<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>MixCD.de &#187; Artist Biografien</title>
	<atom:link href="http://mixcd.de/category/artist-biografien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mixcd.de</link>
	<description>Die grosse Welt der Mix CDs.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Mar 2011 08:49:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" -->
		<copyright>&#xA9; </copyright>
		<managingEditor>info@svenkoslik.com ()</managingEditor>
		<webMaster>info@svenkoslik.com()</webMaster>
		<category></category>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die grosse Welt der Mix CDs.</itunes:summary>
		<itunes:author></itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name></itunes:name>
			<itunes:email>info@svenkoslik.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://mixcd.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<image>
			<url>http://mixcd.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
			<title>MixCD.de</title>
			<link>http://mixcd.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Amy MacDonald</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/amy-macdonald/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/amy-macdonald/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[Fran Healy]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[my MacDonald]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Doherty]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hot Chili Peppers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1783</guid>
		<description><![CDATA[Schuld daran ist eindeutig Pete Doherty. Nein, wahrscheinlich liegt sie doch eher bei den Red Hot Chili Peppers. Oder ist vielleicht Fran Healy von Travis der Ausl&#246;ser? Kann man ihn daf&#252;r rankriegen? Nee, lassen wir das. Soll doch ruhig Gras &#252;ber die ganze Sache wachsen – schlie&#223;lich k&#246;nnen wir’s ja auch einfach auf Ewan McGregor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1784" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1784" title="Amy MacDonald" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/02/amy-macdonald.jpg" alt="Amy MacDonald" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Amy MacDonald</p></div>
<p>Schuld daran ist eindeutig Pete Doherty. Nein, wahrscheinlich liegt sie doch eher bei den Red Hot Chili Peppers. Oder ist vielleicht Fran Healy von Travis der Ausl&#246;ser? Kann man ihn daf&#252;r rankriegen? Nee, lassen wir das. Soll doch ruhig Gras &#252;ber die ganze Sache wachsen – schlie&#223;lich k&#246;nnen wir’s ja auch einfach auf Ewan McGregor und Jake Gyllenhaal schieben! Immerhin sind das Filmstars, richtig gro&#223;e sogar! Die beiden m&#252;ssen das abk&#246;nnen. Sie sollten sich inzwischen daran gew&#246;hnt haben, die Verantwortung f&#252;r alle m&#246;glichen Dinge zu tragen.</p>
<p>Ohne die besagten Pers&#246;nlichkeiten w&#228;re Amy Macdonald heute nicht diejenige Singer/Songwriter-Sensation, zu der sie sich in den vergangenen Monaten entwickelt hat. Ganz im Gegenteil: Sie w&#228;re aller Wahrscheinlichkeit nach immer noch irgendein Teenage-Girl in Glasgow, ein x-beliebiger Teenager; sie w&#252;rde h&#246;chstwahrscheinlich als Studentin in der Uni abh&#228;ngen, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Geographie studieren. Das allj&#228;hrliche Highlight in ihrem Leben w&#228;re wohl auch weiterhin ein Besuch beim „T In The Park“-Festival, wo sie gemeinsam mit ihren Freunden im Zelt Party machen w&#252;rde, zwei Tage lang ohne Pause, bis jeder einzelne seinen Namen vergessen hat – und sie vielleicht sogar ausnahmsweise die eine oder andere Band gesehen h&#228;tte, bevor es wieder nach Hause geht. Kurzum: Amy Macdonald w&#228;re heute noch immer ein absoluter Niemand, und eben nicht ein gewisser JEMAND, der vor Ideen f&#252;r grandiose Songs f&#246;rmlich &#252;bersprudelt.</p>
<p>Amy war gerade 12 Jahre jung, als ihre Welt zum ersten Mal ersch&#252;ttert wurde. Sie befand sich damals auf einem Familienausflug nach Rothesay, einem Ort an der Westk&#252;ste Schottlands. Ihre Oma steckte ihr im Laufe des Nachmittags ein wenig Geld zu, wahrscheinlich dachte sie dabei an S&#252;&#223;igkeiten. Doch anstatt zehn Pfund nach und nach in Eis umzusetzen, zog Amy los und kaufte sich eine CD: „The Man Who“ von Travis. Was zugleich ihr erstes Album &#252;berhaupt war. Und dann war Amy g&#228;nzlich von den Socken: Einfache, brillant eingesungene Songs („Driftwood“, „Why Does It Always Rain On Me?“, „Writing To Reach You“), die ihr komplett den Kopf durchsp&#252;lten und ihre bislang unwissenden Ohren auf eine Weise ber&#252;hrten, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.<br />
Davon inspiriert schnappte sich die heranwachsende Amy kurze Zeit sp&#228;ter eine der Gitarren, die ihr Vater &#252;berall im Haus abgelegt hatte. Er spielte so oder so nie darauf. Und er war auch nie in einer Band gewesen – laut eigener Aussage hatte er immer nur „so herumgespielt“, gemeinsam mit seinen Freunden, vor langer Zeit, als er noch jung war. Nun kam also Amy an die Reihe, und sie brachte sich den korrekten Umgang mit dem h&#246;lzernen Apparat im Alleingang bei. Genetische Einfl&#252;sse gab’s hier nicht – woher auch?! –, und offizielle Unterrichtsstunden fanden ebenso wenig statt. Sie hatte einfach nur ein feines musikalisches Geh&#246;r und dazu ein paar Akkordfolgen im Internet gefunden. Noch wichtiger war nur, dass sie ein unfassbar gro&#223;es, brennendes Verlangen hatte, eigene Songs zu schreiben und zu spielen.</p>
<p>Zun&#228;chst spielte sie nur die Melodien, die sie schon mal im Radio geh&#246;rt hatte. Und dann sa&#223; sie eines Tages im Zimmer ihrer gro&#223;en Schwester. Schwesterherz war zu jener Zeit der gr&#246;&#223;te Fan von Ewan McGregor, sie war regelrecht besessen. So war nat&#252;rlich eine gesamte Wand ihres Zimmers mit Postern von Ewan gepflastert, &#252;berall prangte das Antlitz des „Trainspotting“-Stars. Amy dachte dar&#252;ber nach, was das eigentlich bedeutete, und schrieb dann „The Wall“, ein Song „dar&#252;ber, wie Leute Stars anhimmeln“. „You never fail to amaze me“, so ging’s los, „everything you do is out of the blue…“. Nat&#252;rlich war das alles Bl&#246;dsinn, aber die Empfindungen und die Gabe, sie musikalisch umzusetzen, zeigten doch, dass man es hier mit einer angehenden Musikerin zu tun hatte, die ihrem Alter um einiges voraus war.<br />
Amys erster Song, der auch wirklich etwas taugte, war „Fade Away“. Dabei handelte es sich letztendlich um eine Fortsetzung, denn wiederum war es jener Hang zu Celebrities, den sie bei ihrer Schwester beobachten konnte, der sie inspirierte – nur waren es dieses Mal die Red Hot Chili Peppers, die McGregor inzwischen den Rang abgelaufen hatten. Amy war in der neunten Klasse, als eines Tages eine Organisation namens „Impact Arts“ in ihrer Schule auftauchte: Es handelte sich dabei um eine Initiative der Gemeinde, die Musiker aus der Gegend an die Schulen brachte – u.a. sogar einen Typen, der in den Achtzigern bei der schottischen Pop-Band The Bluebells („Young At Heart“, 1984) gespielt hatte –, um interessierte Kids zu f&#246;rdern. Da Amy ihren Klassenkameraden um L&#228;ngen voraus war, wurde sie schon bald darauf ausgew&#228;hlt, um Shows in ganz Glasgow zu spielen, die das „Impact“-Team f&#252;r sie organisiert hatte.<br />
Sie stand dann immer alleine mit ihrer Gitarre auf der B&#252;hne. Sie war inzwischen 15. Und generell spielte sie haupts&#228;chlich ihre eigenen Songs, allerdings angereichert mit einer Handvoll Cover-Versionen: „Everybody Hurts“ von REM oder „Mad World“ von Tears For Fears – „man muss dazu wissen, dass ich die langsame Version des Songs gespielt habe“, berichtet Amy &#252;ber „Mad World“. „In dem Tempo, in dem der Song auch in `Donnie Darko´ zu h&#246;ren ist. Damals war es noch keine Single, und ich h&#228;tte auch nie gedacht, dass daraus einmal der absolute Weihnachtshit wird! Ich stand einfach nur total auf Jake Gyllenhaal. Er ist mit Abstand das sch&#246;nste Ding, das je erschaffen wurde.“ Wie unschwer zu erkennen, ist auch Amy nicht &#252;ber ein bisschen Star-Verehrung erhaben. Und so kam es, dass sie dem Schauspieler einen Song widmete. Er hei&#223;t „LA“. Sie hat f&#252;nf Minuten gebraucht, um ihn zu schreiben. So sehr steht sie auf ihn (und so unglaublich talentiert ist sie).</p>
<p>Bald darauf hatte sie einen Auftritt im Starbucks im „Borders“-Buchladen in Glasgow, wo jeden Freitagabend Open-Mic-N&#228;chte veranstaltet wurden. Die Anwesenden waren schon nach wenigen Songs aus dem H&#228;uschen, was Amy gleich den n&#228;chsten Auftritt in der Edinburgher Filiale sowie weitere Gigs in offiziellen Konzerthallen wie The Barfly bescherte. Zeitgleich fing sie an, mit anderen Teenage-Musikern abzuh&#228;ngen. „Fr&#252;her haben sich meine Freunde und ich immer in diese Kneipe in der Sauchiehall Street geschlichen, immer samstags. Wir waren alle erst 16, aber ich konnte dort ein kurzes Akustik-Set spielen. Wir haben uns dann immer hinter der B&#252;hne versteckt, bis ich drankam – und als meine Songs gut bei den Leuten ankamen, hat mich das schon ein bisschen angestachelt.“<br />
Der Schule kehrte sie schon relativ fr&#252;h den R&#252;cken, nicht jedoch ohne sich Studienpl&#228;tze an gleich zwei Universit&#228;ten zu sichern. Doch schob sie ihr Studium noch ein Jahr hinaus und blieb stattdessen zu Hause, um wichtigeren Dingen nachzugehen: Songs schreiben, Musik machen – und NME lesen. Und zum Konzert von Babyshambles gehen. Immer wieder. „Ich habe keinen Schimmer, wie oft ich diese Band schon live gesehen habe“, l&#228;chelt sie verschmitzt. „Ich habe mir auch Pete Dohertys ersten Gig in Glasgow angeschaut, direkt nach seinem Ausstieg bei den Libertines. Es war der perfekte Konzertabend: Auf der Aftershow-Party hat er sogar noch eine Akustik-Performance hingelegt, und wir waren dabei! Danach bin ich mit meinen Freunden zu irgendwem von uns nach Hause gegangen, und wir haben uns einfach nur hingesetzt, die Gitarre rumgehen lassen und Songs gesungen. Es war einfach perfekt. Am Morgen danach habe ich dann `This Is The Life´ geschrieben, einen Song, der genau von dieser Erfahrung handelt. Mir war n&#228;mlich klar geworden, dass genau das das Leben ist.“</p>
<p>W&#228;hrend ihrer einj&#228;hrigen „Auszeit“ schickte Amy eine Reihe von Demos, die sie in ihrem Schlafzimmer mit einem Achtspurger&#228;t aufgenommen hatte, an alle m&#246;glichen Labels, Management-Firmen und Talentschmieden, deren Adressen sie im hinteren Teil des NME fand. Ein paar Leute hatten schon angebissen, als sie sich f&#252;r einen Deal mit Melodramatic Records entschied, einer Produktions- und Managment-Firma aus London, die von Pete Wilkinson geleitet wird. Wilkinson half Amy, die immer noch keine Erwachsene war, dabei, ihre Demo-Songs in besserer Qualit&#228;t aufzunehmen und motivierte sie auch in kreativer Hinsicht. Sechs Monate sp&#228;ter hatte sie einen Publishing- und einen Plattenvertrag.</p>
<p>Vergangenes Jahr nahm Amy Macdonald schlie&#223;lich ihr Deb&#252;talbum auf, wobei Wilkinson in Soho als Produzent mitwirkte und die Rocklegende Bob Clearmountain in Los Angeles das Mixing &#252;bernahm. Auf dem Album jagt eine gro&#223;e Melodie die n&#228;chste. Ein Hit folgt auf den n&#228;chsten. Neben „This Is The Life“ begegnet man hier auch „Mr Rock &amp; Roll“, bei dem Amys satte, unfassbar klare und druckvolle Stimme &#252;ber einem rhythmischen Teppich besonders gut zur Geltung kommt – so gut sogar, dass schon jetzt feststeht, dass man mit dem Refrain auch die Zuschauer des „T In The Park“-Festivals von den Camping-Hockern rei&#223;en k&#246;nnte. „Barrowland Ballroom“, durchzogen von einer Spelunken-Klavier-Melodie und schmetternden Bl&#228;sern, ist ihre vorw&#228;rts gerichtete Verneigung vor der ber&#252;hmten Glasgower Konzerthalle – und zugleich vor all den unvergesslichen Konzerten (Razorlight, noch mal Babyshambles, Travis zum Zweiten&#8230;).</p>
<p>Im Fall von „Footballer’s Wife“ verkn&#252;pft Amy verh&#228;ngnisvoll klingende Streicher mit donnerndem Schlagzeug und eindringlichem Gesang, um insgesamt mit einer pervertierten Popkultur abzurechnen, die l&#228;cherlich junge M&#228;dchen (Chantelle, Colleen) dazu bringt, ihre Autobiographien zu ver&#246;ffentlichen. „Sie sind gerade mal 19 oder 20, und mir will es einfach nicht in den Kopf gehen, wie jemand im dem Alter seine Lebensgeschichte aufschreiben kann! Es ist einfach nur erb&#228;rmlich.“</p>
<p>Durchaus patriotisch veranlagt wie sie nun mal ist, hat Amy auch eine neue Version des schottischen Folk-Klassikers „Caledonia“ aufgenommen. Zwar hat sie geh&#246;rt, dass Paolo Nuttini den Song schon mal live gesungen hat, aber Amy ist das egal. Das St&#252;ck bewegt sie. Und genau das ist es, worum es ihr geht: Sie will Songs h&#246;ren, die ihr etwas bedeuten – ganz egal, ob sie nun aus ihrer Feder stammen oder von anderen K&#252;nstlern. Denn genau das war auch, was damals geschah, als sie ihre erste CD anh&#246;rte: Travis schafften es, sie zu bewegen, ein gro&#223;es Gef&#252;hl auszul&#246;sen. Und an manchen Abenden kann auch Pete Doherty diese Emotionen wecken. Manchmal.<br />
Letztendlich ist es bezeichnend, dass einer der bewegendsten Songs auf Amy Macdonalds Deb&#252;talbum das von Trompetern begleitete, &#252;beraus atmosph&#228;rische „Let’s Start A Band“ ist: ein einfacher Song, brillant gesungen, den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt, und der davon handelt, welche Magie mitschwingt, wenn man eine Band liebt, einer Band folgt oder Teil einer Band ist. Wenn man Teenager ist, gibt’s nichts Wichtigeres.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/amy-macdonald/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eisblume</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/eisblume/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/eisblume/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 06:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Eisblume]]></category>
		<category><![CDATA[Eisblumen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1688</guid>
		<description><![CDATA[
Eisblume Biografie
Wenn der Nachtfrost sich so langsam ungem&#252;tlich breit macht, durch die Ritzen dringt und man eigentlich froh ist, in der behaglichen Behausung die F&#252;&#223;e hochlegen, den Kopf aus und die Glotze einschalten zu k&#246;nnen, r&#252;ckt drau&#223;en am Fenster so langsam die personifizierte K&#228;lte vor und hinterl&#228;sst ihre Spuren, in ihrer vermutlich &#228;sthetischsten Ausformung: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-1689" title="Eisblume" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/02/eisblume.jpg" alt="Eisblume" width="180" height="180" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Eisblume</p></div>
<p><strong>Eisblume Biografie</strong></p>
<p>Wenn der Nachtfrost sich so langsam ungem&#252;tlich breit macht, durch die Ritzen dringt und man eigentlich froh ist, in der behaglichen Behausung die F&#252;&#223;e hochlegen, den Kopf aus und die Glotze einschalten zu k&#246;nnen, r&#252;ckt drau&#223;en am Fenster so langsam die personifizierte K&#228;lte vor und hinterl&#228;sst ihre Spuren, in ihrer vermutlich &#228;sthetischsten Ausformung: Das ist die Eisblume.</p>
<p>Der latente Grauschleier der kalten Jahreszeit, der &#252;ber den W&#228;ldern liegt, Fu&#223;stapfen, die zum zugefrorenen See f&#252;hren und dort enden, ohne Hinweis auf den Verbleib des Wandernden, die Melancholie der kurzen Tage, die schon wieder vorbei sind, ehe man ihnen etwas abverlangen konnte, aber dennoch Trost zu finden in den kleinen Dingen, im Teilen gemeinsamer Momente und Gef&#252;hle, darum geht es. Um Verlust und Durchhalten, Resignation und das Festklammern an dem tiefen Verlangen und dem Glauben daran, mehr zu sein als eine Marionette der Welt. Vier Jungs und eine dunkle Prinzessin, aus Berlin kommen sie und gemeinsam sind auch sie nun bereit, ihre hoffentlich tiefen Spuren in der Winterlandschaft zu hinterlassen, die sie musikalisch suggerieren.</p>
<p>„Es geht bei Eisblume nicht darum, sich nur auf einen Sound festzulegen, sondern mit den Elementen zu spielen. Mal rockt es intensiver oder hat etwas Episches oder eine scheinbare Ruhe, die aber doch keine ist“, versucht Ria, S&#228;ngerin und Aush&#228;ngeschild des Berliner Quintetts, die Ausstrahlung ihrer Musik einzuordnen.</p>
<p>„Fr&#252;her dachte ich, meine Stimme w&#228;re einfach zu glockenklar, um rockigeren Sound zu machen. Man muss sich schlie&#223;lich gegen harte Gitarren und druckvollen Sound bew&#228;hren, um nicht verloren zu gehen. Doch mein Herz schl&#228;gt nun mal, wie es schl&#228;gt! Und unsere Songs besitzen auch Sensibilit&#228;t und Fragilit&#228;t.” Die fr&#252;he Selbstkritik wirkt sympathisch, ist aber unangebracht, lebt Eisblume doch genau von der Gegens&#228;tzlichkeit des gebirgsbachklaren, herzerw&#228;rmenden Gesangs und der klirrend kalten W&#228;nde, die Gitarren und Drums zuweilen aufschichten, gerne stabilisiert von einem st&#228;hlernen Industrial-Ger&#252;st. W&#228;nde, gegen die Ria ansingt, ein kleines, zerbrechliches Gesch&#246;pf, das sich gegen die Elemente stemmen muss und die Naturgewalten besiegt, irgendwie.</p>
<p>Nicht ausschlie&#223;lich freilich, in den ruhigen Passagen, zu wie Morgentau tr&#246;pfelnden Piano-Akkorden, zeigt Ria sich von ihrer verletzlichen Seite, um sich aber direkt trotzig in den Wind zu stellen, sobald sich der Himmel zu- und der n&#228;chste Sturm heraufzieht. Bei „Eisblumen” ist das so, dem programmatischen Titel zur Band, urspr&#252;nglich zu finden auf dem 2005er Album „Nord Nord Ost” der Potsdamer Folk Metal-Institution Subway To Sally. Deren Texter Michael Boden, genannt „Bodenski”, hat unter anderem den Text des Titelsongs der ersten EP, „Unter dem Eis”, verfasst, den Ria nun g&#228;nzlich neu interpretiert.</p>
<p>Auch eine „Louise” wird besungen, die offensichtlich nicht mehr unter den Lebenden weilt, irgendwas war da am Meer, mit ihrem Geliebten. „Das Wasser tr&#228;gt uns jetzt ins Morgenlicht”, im Tode vereint, der vielleicht einzig tr&#246;stliche und m&#246;gliche Weg, dieser Welt zu entfliehen und gleichzeitig die Liebe ewig jung zu halten. Es ist wieder einer dieser charmanten und nur scheinbaren Widerspr&#252;che, diesmal der von Jenseitigkeit und einer doch sehr weltlichen &#196;sthetik. Getragen von Stimme und Klavier und langsam mit orchestraler Wucht anschwellend, majest&#228;tisch die letzten Minuten auf den Wellen auskostend, bevor das kleine Boot kentert und die Liebenden Arm in Arm in die Fluten hinab gleiten.</p>
<p>Der ultimativ letzte Ausweg und die damit verbundene Zerrissenheit sind aber nicht das allumfassende Thema der Berliner. In den Songs „Das Leben ist sch&#246;n” oder „&#220;berleben” werden der Realit&#228;t, bei allen Nackenschl&#228;gen und negativen Erfahrungen, doch immer wieder positive Seiten abgerungen, sind diese Dinge, so schmerzhaft sie zun&#228;chst erscheinen m&#246;gen, mitunter unwahrscheinlich lehrreich. Ein gebrochenes Herz und eine verst&#246;rte Seele, die sich windet, weil sie sich verraten f&#252;hlt, aber niemals die Schwelle zum Identit&#228;tsverlust &#252;berschreitet, sondern zur Besinnung kommt &#8211; angez&#228;hlt zwar und etwas wackelig auf den Beinen, aber aufrecht und nach vorne blickend. Und findet man ein „Du”, dem es &#228;hnlich erging, dem man aufzuhelfen vermag, und das einen neuen Zauber entfacht, dann ist das die reiche Belohnung.</p>
<p>Dass man sich sowohl einen ad&#228;quaten Bandnamen als auch ein passendes St&#252;ck Musik zum Bearbeiten gesucht hat, dessen ist sich Ria sicher: „”Wir sind Eisblumen, wir bl&#252;hen in der Nacht” – es umschreibt das Gef&#252;hl, dass die Welt dich nicht versteht, weil du anders bist, anders f&#252;hlst. Eisblumen sind wundersch&#246;n und komplex – man muss genau hinschauen und wird begeistert sein“. Theatralik und Gel&#246;stheit, Pathos und Z&#228;rtlichkeit, die emotionalen Tiefen und Untiefen auslotend, stimmungsvoll, vor allem jetzt, wo die Tage k&#252;rzer und die N&#228;chte eisiger werden, und da ist pl&#246;tzlich eine warme, weiche Hand, die Deine nimmt und h&#228;lt: Auch das ist die Eisblume.</p>
<p>Die erste Single „Eisblumen&#8221; erscheint am 16.01.2009 Das Album wird im Fr&#252;hjahr 2009 erscheinen.</p>
<p>(Oliver Jochum / 2008-10-09)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/eisblume/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Katy Perry &#8211; Biografie</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/katy-perry-biografie/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/katy-perry-biografie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 05:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Freddie Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[Hot N Cold]]></category>
		<category><![CDATA[I Kissed A Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Katy Perry]]></category>
		<category><![CDATA[MTV Europe Music Awards 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Sims 2 Apartment Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1663</guid>
		<description><![CDATA[Die Liebe zur Musik entdeckte die Tochter eines Pastors und einer Pastorin w&#228;hrend eines Kirchenfestes, da ihr Onkel sie dazu brachte, im &#246;rtlichen Gospelchor mitzusingen. Sp&#228;ter entdeckte sie die Band Queen f&#252;r sich und war sofort von der Stimme des Frontmannes Freddie Mercury begeistert („Als ich zum ersten Mal seine Stimme h&#246;rte, war es, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1664" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1664" title="Katy Perry" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/02/katy-perry.jpg" alt="Katy Perry" width="180" height="239" /><p class="wp-caption-text">Katy Perry</p></div>
<p>Die Liebe zur Musik entdeckte die Tochter eines Pastors und einer Pastorin w&#228;hrend eines Kirchenfestes, da ihr Onkel sie dazu brachte, im &#246;rtlichen Gospelchor mitzusingen. Sp&#228;ter entdeckte sie die Band Queen f&#252;r sich und war sofort von der Stimme des Frontmannes Freddie Mercury begeistert („Als ich zum ersten Mal seine Stimme h&#246;rte, war es, als ob sich der Himmel &#246;ffnet.“), da ihr diese Musikrichtung aufgrund elterlicher Einschr&#228;nkungen noch g&#228;nzlich unbekannt war.</p>
<p>Im Jahr 2001 erhielt Perry einen Vertrag mit dem Label Red Hill Records. Kurz darauf ver&#246;ffentlichte sie unter ihrem richtigen Namen Katy Hudson das gleichnamige Deb&#252;talbum, welches aber kommerziell erfolglos blieb, obwohl es „breiten Anklang in der christlichen Musikszene“ fand. Nach dem Erscheinen ihres ersten Albums &#228;nderte sie ihren K&#252;nstlernamen auf den Geburtsnamen ihrer Mutter – Perry – ab, um zuk&#252;nftig nicht mehr mit der Schauspielerin Kate Hudson verwechselt zu werden.</p>
<p>2004 arbeitete Perry f&#252;r das Label The Matrix, wobei sie die Arbeit an ihrem ersten Mainstream-Album begann, das 2005 erscheinen sollte. Einige der Titel wurden auf ihrer offiziellen MySpace-Seite ver&#246;ffentlicht und Simple ist auf dem Soundtrack von Eine f&#252;r 4 enthalten. In der Musikmetropole Nashville lernte sie den Produzenten Glen Ballard kennen, der auch schon f&#252;r No Doubt t&#228;tig gewesen ist. Dieser f&#246;rderte gezielt ihr Talent und stand ihr bei den ersten professionellen Aufnahmen mit Rat und Tat zur Seite. Von da an geriet Perry immer mehr ins Blickfeld der einflussreichen Produktionsfirmen, wie beispielsweise Capitol Records, und der Medien.</p>
<p>Im Jahr 2005 machte sie im Videoclip Cupid’s Chokehold von den Gym Class Heroes auf sich aufmerksam, wo sie die Freundin von Leads&#228;nger Travis McCoy spielt. Auch privat waren die beiden drei Jahre lang ein Paar, bis sie sich 2008 voneinander trennten.</p>
<p>Im Mai 2008 wurde die erste Single &#8220;I Kissed a Girl&#8221; aus ihrem nachfolgenden Album One of the Boys in den USA ver&#246;ffentlicht, welches sie dort auch auf der Warped Tour vorstellte. So erreichte der Titel Platz 1 in Kanada und im Juni auch die Spitze der US-amerikanischen und australischen Charts. Am 1. August wurde der Titel auch in Deutschland ver&#246;ffentlicht und stieg auf Platz 2 der Media-Control-Single-Charts ein. In der dritten Woche eroberte der Song auch in Deutschland Platz 1. Mitte September wurde das Album One of the Boys ver&#246;ffentlicht. Als zweite Single folgte der Song &#8220;Hot &#8216;N Cold&#8221;, der am 21. November 2008 als erster reiner Download-Titel den Charteinstieg auf Position 2 in Deutschland schaffte. Mit der Ver&#246;ffentlichung als CD stieg Hot N Cold eine Woche sp&#228;ter auf Position 1 der deutschen Charts.</p>
<p>Bei manchen Liedern von Miley Cyrus singt sie im Hintergrund.</p>
<p>F&#252;r das Computerspiel Sims 2 Apartment Leben, nahm Perry ihren Song &#8220;Hot N Cold&#8221; neu, in der Fantasie-Sprache &#8220;Simlisch&#8221;, auf. Es ist im In-Game Radio h&#246;rbar unter der Rubrik &#8220;Pop&#8221;</p>
<p>Am 6. November 2008 moderierte Katy Perry die MTV Europe Music Awards 2008 und gewann den Award als Bester Newcomer.</p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia.de" href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/katy-perry-biografie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Killers &#8211; Biografie</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/the-killers-biografie/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/the-killers-biografie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 05:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Flowers]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Keuning]]></category>
		<category><![CDATA[Human]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Stoermer]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Vanucci]]></category>
		<category><![CDATA[The Killers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1523</guid>
		<description><![CDATA[An  Ideen und Geistesblitzen hat es The  Killers noch nie gemangelt, und das ist auch verdammt gut so, denn Day  &#38; Age, das dritte Studioalbum der Band aus Las Vegas, explodiert aus diesem Grund f&#246;rmlich vor grandiosen Einf&#228;llen und gro&#223;en Momenten. „Ich muss immer wieder an die Situationen denken, in denen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1524" title="The Killers" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/01/the-killers.jpg" alt="The Killers" width="180" height="125" /><p class="wp-caption-text">The Killers</p></div>
<p>An  Ideen und Geistesblitzen hat es <strong>The  Killers</strong> noch nie gemangelt, und das ist auch verdammt gut so, denn <strong><em>Day  &amp; Age</em></strong>, das dritte Studioalbum der Band aus Las Vegas, explodiert aus diesem Grund f&#246;rmlich vor grandiosen Einf&#228;llen und gro&#223;en Momenten. „Ich muss immer wieder an die Situationen denken, in denen wir Songs wie <strong>`When You Were Young´</strong> oder, um beim  neuen Album zu bleiben, <strong>`Spaceman´</strong> geschrieben haben“, setzt <strong>Brandon  Flowers</strong> an. „Stell dir vor, wir h&#228;tten uns in einem solchen Moment dazu entschlossen, lieber mal eine Pause einzulegen und in den Park zu gehen –, dann h&#228;tte es diese Songs nie gegeben! Ganz schon be&#228;ngstigend eigentlich. Ich habe dadurch fast schon das Gef&#252;hl, dass wir besser gar keine Pause mehr machen sollten, schlie&#223;lich k&#246;nnte uns sonst ein grandioser Song durch die Lappen gehen. Die St&#252;cke liegen einfach so in der Luft; man muss nur aufstehen und sie einfangen.“</p>
<p>Zusammen  mit Bassist <strong>Mark Stoermer</strong>, Gitarrist <strong>Dave Keuning</strong> und Schlagzeuger <strong>Ronnie Vannucci</strong>, ist es <strong>Flowers</strong> gelungen, ein Album mit zehn Songs aufzunehmen, das runder und schl&#252;ssiger nicht klingen k&#246;nnte, w&#228;hrend zugleich jeder einzelne Track einen Schritt in der Entwicklung der Band markiert. „Uns ist sehr wichtig, dass wir jedes Mal neue Dinge ausprobieren und uns weiterentwickeln“, berichtet <strong>Stoermer</strong>, „darum ist das klangliche Spektrum des neuen Albums auch so wahnsinnig gro&#223; – alles von Rock-Hymnen bis zu astreinen Dance-St&#252;cken ist dabei.“ „Wir hatten das Gef&#252;hl, dass <em><strong>Sam’s Town</strong></em> die logische  Fortsetzung von <strong><em>Hot Fuss</em> </strong>war, und diese Platte f&#252;hlt sich nun wie der logische  Schritt nach <strong><em>Sam’s Town</em></strong> an“, f&#252;gt <strong>Flowers</strong> hinzu. „Andererseits kann man <strong><em>Day &amp; Age </em></strong>mit keinem der beiden Vorg&#228;ngeralben vergleichen – und das, obwohl wir unserem Sound treu geblieben sind. Vielleicht funktioniert das neue Album eher wie ein entfernter Blick auf <strong><em>Sam’s  Town</em></strong>, wie ein Blick vom Mars zum Beispiel.“</p>
<p>Wer  die ersten beiden Alben von <strong>The Killers</strong> kennt, wird ihren Sound im Fall von <strong>„Human“</strong> im Handumdrehen wieder erkennen: Massive Synthies, von denen die epische  Rock-Nummer vorangetrieben wird, w&#228;hrend <strong>Flowers</strong> folgende Zeile singt: <em>„My sign is  vital/My hands are cold/And I’m on knees, looking for the answer/Are we human,  or are we dancer?“</em> Spricht man den S&#228;nger darauf an, erkl&#228;rt er, dass sie auf eine absch&#228;tzige Bemerkung zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, die Hunter S. Thompson einst &#252;ber Amerika gemacht hat, da sich das Land seiner Meinung nach eine Generation von T&#228;nzern heranz&#252;chtete. Zudem h&#246;rt man deutlich raus, dass auch <strong>Stuart Price </strong>(aka Jacques Lu Cont), unter anderem bekannt durch seine Arbeit mit Madonna und Missy Elliott, bei diesem St&#252;ck seine Finger im Spiel hatte. <strong>Price</strong>,  der zuvor schon ein Remix von <strong>„Mr.  Brightside“</strong> angefertigt hatte, war laut <strong>Stoermer</strong> „das T&#252;pfelchen auf dem i“ w&#228;hrend der Arbeit am neuen  Album&#8230;</p>
<p>„Wir  hatten <strong>`Human´</strong> gerade erst  geschrieben, als wir eines Abends nach dem Abendessen zu seinem Haus [in  London] fuhren“, erinnert sich <strong>Flowers</strong> an das erste Zusammentreffen mit dem Produzenten. „Schon wenige Stunden sp&#228;ter hatten wir einen Song im Kasten, der sich von der endg&#252;ltigen Version kaum unterscheidet. Ich war wie im siebten Himmel. Als wir seine Wohnung betraten, entdeckte ich sofort das Cover von <em>The  Man Who Sold the World</em><em> an der Wand, und ein paar Stufen darunter hing ein Bild von Eno aus seiner Zeit mit Roxy Music. Damit stand fest, dass wir bei <strong>Stuart</strong> an der  richtigen Adresse waren.“ </em></p>
<p><em>Dabei ist es  kaum &#252;berraschend, dass sich <strong>Flowers</strong> &amp; Co. wie zu Hause f&#252;hlen, wenn sie von Bowie und Eno empfangen werden: <strong>The Killers</strong> haben nie ein Geheimnis  daraus gemacht, dass sie gleicherma&#223;en auf Art- und Stadionrock stehen (und  schlie&#223;lich war auch <strong>Lou Reed</strong> auf  dem Song <strong>„Tranquilize“</strong> vom </em><em><strong>Sawdust</strong></em><em>-Album zu h&#246;ren, ihrer Compilation aus B-Seiten und unver&#246;ffentlichten Songs, die 2007 erschien). Gegr&#252;ndet in Las Vegas im Jahr 2002, spielen <strong>The Killers</strong> schon seit Jahren in der Liga derjenigen Rockbands, die kommerziell erfolgreich sind und zugleich von den Kritikern geliebt werden – auf ihre beiden Vorg&#228;ngeralben sangen die Journalisten lange Lobeshymnen –, und bei dem Gedanken, dass ihre Karriere letzten Endes blo&#223; auf einer popeligen Kleinanzeige und einer Zufallsbegegnung basiert, kann man schon feuchte H&#228;nde bekommen&#8230; </em></p>
<p><strong>Flowers</strong> stie&#223; auf den Gitarristen <strong>Keuning</strong> in der Kleinanzeigenspalte  einer Lokalzeitung, die er auf der Suche nach anderen Musikern durchforstete.  Als er in <strong>Dave</strong>s Anzeige unter anderem Referenzen wie The Beatles und Oasis entdeckte, wusste er, dass er auf dem richtigen Weg war. Sie schnappten sich den Namen <strong>The Killers</strong>, nachdem sie ihn auf dem Schlagzeug einer fiktionalen  Band in einem Video von New Order gelesen hatten, und holten dann <strong>Stoermer und Vannucci</strong> ins Boot. Schon bald wurde ihnen klar, dass ihr Sound etwas Besonderes hatte, etwas, das sie zwar noch nicht beim Namen nennen, aber doch f&#252;hlen konnten; um das zu erkennen, gen&#252;gte schon ein Blick in die Gesichter der Leute, vor denen sie in ihrer Heimatstadt auftraten. Im Jahr 2004 gelang ihnen mit der Ver&#246;ffentlichung ihres Deb&#252;talbums <strong><em>Hot Fuss</em></strong>, das sich millionenfach verkaufte, der internationale  Durchbruch. Danach waren <strong>The Killers</strong> zwei Jahre lang ununterbrochen auf Tour; sie spielten &#252;ber 400 Konzerte, um dann nach Vegas zur&#252;ckzukehren und dort mit den legend&#228;ren Produzenten Alan Moulder und Flood an ihrem zweiten Album zu arbeiten. Das Ergebnis dieser Arbeit, <strong><em>Sam’s Town</em></strong>, in gewisser Hinsicht ein Liebesbrief an ihre Heimatstadt, erschien im Jahr 2006 und ging seither allein in Gro&#223;britannien &#252;ber 1,4 Millionen Mal &#252;ber den Tresen, wobei diese Zahl noch immer w&#228;chst: Beide Studioalben der Band und die <strong><em>Sawdust</em></strong>-Compilation sind so gut wie immer in den britischen Charts zu finden. Man sollte meinen, dass derartige Erfolge einen ganz sch&#246;n unter Druck setzen k&#246;nnen, wenn es darum geht, ein weiteres Album aufzunehmen, doch davon war im Lager von <strong>The Killers</strong> nichts zu sp&#252;ren: „Zusammen sind wir sehr souver&#228;n, und  wir f&#252;hlen uns absolut wohl bei der Arbeit und auf der B&#252;hne“, sagt <strong>Stoermer</strong>. „Als es also darum ging, die neuen Songs f&#252;r dieses Album zu schreiben, haben wir uns deutlich weniger Sorgen gemacht; was jedoch nicht hei&#223;en soll, dass wir uns auf unseren Lorbeeren ausruhen wollten.“</p>
<p>Dieses  Selbstvertrauen kann man auf <strong><em>Day &amp; Age</em></strong> deutlich raush&#246;ren.  Denn <strong>The Killers</strong> haben dieses Mal  mit sehr vielen unterschiedlichen Instrumenten herumexperimentiert und sind  neue Wege gegangen: <strong>„I Can’t Stay“</strong> klingt z.B. wie ein St&#252;ck aus den Tropen – was auf Saxophon und Steel Drums  zur&#252;ckzuf&#252;hren ist –, und laut <strong>Flowers</strong> k&#246;nnte es „der beste Popsong sein“, den sie jemals geschrieben haben. <strong>„Losing Touch“</strong> hingegen ist ein  unwiderstehlicher Uptempo-Track, der mit nachdr&#252;cklichen Bl&#228;sern und einem  d&#252;steren Text besticht (<em>„impending doom,  it must be true/I’m losing touch“</em>) und insgesamt einfach nur unheilvoll  klingt. Im Fall von <strong>„Spaceman“</strong>, einer unversch&#228;mt &#252;berdimensionalen Glamrock-Nummer, die man am besten im Stadion h&#246;rt, geht es unter anderem um eine Entf&#252;hrung durch Au&#223;erirdische. („Wir haben diesen Song immer zwischen <strong>`Read  My Mind´</strong> und <strong>`Mr. Brightside´</strong> gespielt, und es f&#252;hlt sich an, als ob er schon immer an der Stelle in unserem  Set war“, sagt <strong>Flowers</strong>.) <strong>The Killers</strong> k&#246;nnen es kaum abwarten,  den Fans ihre neue Platte zu pr&#228;sentieren, obwohl sie, wie <strong>Stoermer</strong> sagt, „immer auch ein bisschen nerv&#246;s sind, schlie&#223;lich  wird sich erst zeigen, ob die Leute die Songs auch wirklich m&#246;gen.“</p>
<p>In  den letzten Jahren mochten die Leute jedoch alles, was <strong>The Killers</strong> ver&#246;ffentlicht haben. Abgesehen von den beeindruckenden  Verkaufszahlen – <strong><em>Sam’s Town</em></strong> wurde allein au&#223;erhalb der USA &#252;ber 4,4 Millionen Mal verkauft –, wurde die Band bereits f&#252;r sieben Grammys nominiert, dazu haben sie etliche MTV-, BRIT- und NME-Awards gewonnen. Sie sind bei den gr&#246;&#223;ten Festivals der Welt als Headliner aufgetreten – unter anderem in Glastonbury, Reading/Leeds und beim Pukkelpop-Festival – und haben selbst in so renommierten Hallen wie dem Madison Square Garden in New York vor ausverkauftem Haus gespielt. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben es ihnen nicht immer leicht gemacht, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, aber dieses Mal wird die Band definitiv alles dransetzen, einen k&#252;hlen Kopf zu bewahren.</p>
<p>„Alles ging wahnsinnig schnell, von einem auf den anderen Tag waren wir ganz oben. Nun geht es darum, mit beiden F&#252;&#223;en auf dem Boden zu bleiben und den n&#228;chsten Schritt zu gehen“, sagt <strong>Flowers </strong>abschlie&#223;end. „Ich will mit der Band etwas Positives bewirken und auch so wahrgenommen werden. Viele Leute denken, dass wir vermessen und eingebildet sind, und der Grund f&#252;r diesen Eindruck ist schlichtweg unsere Begeisterung. Wir w&#252;rden niemals `Wir sind was Besseres´ sagen; stattdessen ist es einfach nur so, dass ich es zum Teil nicht abwarten kann, den Leuten unsere Songs zu pr&#228;sentieren, weil ich ja wei&#223;, wie sehr sie mich ber&#252;hren. Ich kann unsere Songs h&#246;ren und dabei sogar ausblenden, dass wir es sind, die sie komponiert haben. Im Gegenteil: Ich kann sie vollkommen unvoreingenommen h&#246;ren und dann wei&#223; ich, was gut ist und was nicht. Manchmal sagen die Leute, dass ich meinen Mund ganz sch&#246;n voll nehme, dabei bin ich in Wirklichkeit einfach nur begeistert und kann nicht anders.“</p>
<p>Quelle: <a style="text-decoration: line-through;" rel="nofollow" href="http://www.the-killers.de">www.the-killers.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/the-killers-biografie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Real Booty Babes</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/the-real-booty-babes/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/the-real-booty-babes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 13:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Derb 08]]></category>
		<category><![CDATA[Do Not Laugh]]></category>
		<category><![CDATA[I Kissed A Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Kindervater]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Ophälders]]></category>
		<category><![CDATA[Played-Alive]]></category>
		<category><![CDATA[The Real Booty Babes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1424</guid>
		<description><![CDATA[Jens Oph&#228;lders und Jens Kindervater sind seit Jahren musikalisch aktiv und stehen hinter Projekten wie Rave Allstars, Junkfood Junkies, Jens O., Groovelikers, 4 Clubbers etc. Ihre Produktionen und Remixes finden sich regelm&#228;&#223;ig in den Charts wieder und sind aus den Koffern der hiesigen Dance-Jockeys nicht mehr wegzudenken. Nebenbei betreiben sie die Labels YAWA Recordings und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1426" class="wp-caption alignright" style="width: 186px"><img class="size-full wp-image-1426" title="The Real Booty Babes" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/01/the-real-booty-babes.jpg" alt="The Real Booty Babes" width="176" height="144" /><p class="wp-caption-text">The Real Booty Babes</p></div>
<p>Jens Oph&#228;lders und Jens Kindervater sind seit Jahren musikalisch aktiv und stehen hinter Projekten wie Rave Allstars, Junkfood Junkies, Jens O., Groovelikers, 4 Clubbers etc. Ihre Produktionen und Remixes finden sich regelm&#228;&#223;ig in den Charts wieder und sind aus den Koffern der hiesigen Dance-Jockeys nicht mehr wegzudenken. Nebenbei betreiben sie die Labels YAWA Recordings und Kick Fresh, die den internationalen DJs regelm&#228;&#223;ig erstklassige Dance- und Club-Bretter liefern.</p>
<p>Als THE REAL BOOTY BABES waren sie in den letzten Monaten schwer besch&#228;ftigt, nachdem sie im Winter 2005 / 2006 mit dem Kelly Clarkson-Cover &#8220;Since U Been Gone&#8221; erneut weltweit durchgestartet sind. So ver&#246;ffentlichten sie nicht nur die Follow-Up-Single &#8220;It&#8217;s A Fine Day / Meet Her At The Loveparade&#8221;, sondern ebenfalls das erste Real Booty Babes-Album &#8220;Connected&#8221; und remixten diverse K&#252;nstler wie Cascada, Klubbingman, CSI, C-Bool, Tom Mountain, Lazard und viele mehr. Ende des Jahres 2006 werden sie eine weitere Single aus ihrem Album ver&#246;ffentlichen und bereiten schon die n&#228;chsten Tracks f&#252;r 2007 vor.</p>
<p>F&#252;r die Mix-Compilation &#8220;Fast 4Ward&#8221; haben sie ebenfalls eine Hymne geschaffen, die in allen Clubs die H&#228;nde hochschnellen l&#228;&#223;t: &#8220;Fast 4Ward&#8221; ist pure Dance-Power und wird bereits flei&#223;ig von den ersten VIP-DJs gespielt. Ihre Zusammenarbeit mit der Dance-Legende Paffendorf wird ebenfalls zum Winter 2006 ver&#246;ffentlicht und verspricht, einer der gro&#223;en Dance Hits des ausklingenden Jahres zu werden.</p>
<p>Die Real Booty Babes sind mittlerweile auch gern gesehene Special Guests in den Discotheken mit w&#246;chentlichen Gastspielen in Deutschland, &#214;sterreich, Ungarn, Polen oder Japan.</p>
<p>Infos</p>
<p>Singles:<br />
2008<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;I Kissed A Girl / Do Not Laugh&#8221;<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;Played-Alive / Derb 08&#8243;</p>
<p>2007<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;4Ever&#8221;</p>
<p>2006<br />
Paffendorf vs The Real Booty Babes &#8211; &#8220;Where Are You? 2007&#8243;<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;It&#8217;s A Fine Day / Meet Her At The Loveparade&#8221;</p>
<p>2005<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;Since U Been Gone&#8221;<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;Airport&#8221;</p>
<p>2004<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;Ready To Go&#8221;</p>
<p>Album:<br />
2006<br />
&#8220;Fast 4Ward&#8221; (Mix-Compilation)<br />
The Real Booty Babes &#8211; &#8220;Connected&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/the-real-booty-babes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiësto</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/tiesto/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/tiesto/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 07:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Black Hole Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Tiësto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1347</guid>
		<description><![CDATA[Tijs, so hei&#223;t Tiesto mit b&#252;rgerlichem Namen, begann sich schon als Achtj&#228;hriger f&#252;r die Arbeit des DJs zu interessieren. In seiner Jugend legte er dann als Resident DJ des kleinen Clubs Spock in Breda auf. Dort wurde er von Trendscouts aus Rotterdam entdeckt.
Ab Mitte der 1990er Jahre ver&#246;ffentlichte er selbst produzierte Tracks unter mehreren K&#252;nstlernamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1350" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1350" title="Tiësto" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/01/tiesto.jpg" alt="Tiësto" width="180" height="183" /><p class="wp-caption-text">Tiësto</p></div>
<p>Tijs, so hei&#223;t Tiesto mit b&#252;rgerlichem Namen, begann sich schon als Achtj&#228;hriger f&#252;r die Arbeit des DJs zu interessieren. In seiner Jugend legte er dann als Resident DJ des kleinen Clubs Spock in Breda auf. Dort wurde er von Trendscouts aus Rotterdam entdeckt.</p>
<p>Ab Mitte der 1990er Jahre ver&#246;ffentlichte er selbst produzierte Tracks unter mehreren K&#252;nstlernamen und bei verschiedenen Labels. Im Jahre 1997 gr&#252;ndete er mit seinem Freund und Produktionspartner Arny Bink das in der Szene mittlerweile legend&#228;re Label Black Hole Recordings.</p>
<p>Der gro&#223;e Durchbruch kam f&#252;r Tiësto im Jahr 2000 mit dem Remix von Deleriums Silence (mit der Stimme von Sarah McLachlan), der Platz drei der Billboard-Charts erreichte. Nach einigen Mix-CDs, kam 2001 sein Deb&#252;talbum In My Memory auf den Markt. Das Album war ein gro&#223;er Erfolg, auch in den USA.</p>
<p>2002 wurde er erstmals von den Lesern des britischen Magazins DJ Mag zum besten DJ der Welt gew&#228;hlt. 2003 und 2004 verteidigt er seinen ersten Platz. Im Jahre 2003 war er mit Tiësto In Concert der erste DJ, der allein in einem Stadion (Gelredome in Arnheim, Niederlande) vor 25.000 Zuschauern Platten auflegte.</p>
<p>Am 13. August 2004 begleitete er bei den Olympischen Sommerspielen in Athen den Einmarsch der Athleten ins Stadion. Dies ist mit Millionen von Zuschauern in aller Welt der bis dato wahrscheinlich gr&#246;&#223;te Gig eines DJs. Im selben Jahr kamen auch seine Alben Just Be 2004 und Parade of the Athletes heraus. Des Weiteren veranstaltete er Tiësto In Concert 2, wo er vor 70.000 Fans eine gewaltige Show ablieferte. Tiësto hatte 2004 &#252;ber 100 Gigs, darunter auch regelm&#228;&#223;ige Auftritte in bekannten Clubs wie dem Amnesia auf Ibiza und Gatecrasher in Sheffield.</p>
<p>2005 hatte er einen Soloauftritt im <a href="http://www.neckermann-reisen.de/top/frankreich/disneyland-paris.html">Disneyland Paris</a> und vier Konzerte in den USA (Los Angeles, Washington (D.C.), Miami und New Orleans) im Rahmen der Tiësto In Concert USA-Tour. Im gleichen Jahr folgte die „Tiësto CEE Tour 2005“, w&#228;hrend er St&#228;dte wie Prag, Bratislava, Zagreb, Belgrad und Budapest besuchte. 2006 war Tiësto bei der Neuauflage der Loveparade dabei.</p>
<p>Seit dem 6. April 2007 hat Tiësto eine w&#246;chentliche Radiosendung beim niederl&#228;ndischen Radiosender Radio 538. In „Tiësto&#8217;s Club Life“ pr&#228;sentiert er aktuelle elektronische Tanzmusik und gibt in den „15 Minutes of Fame“ Nachwuchs-DJs eine Plattform um sich einem breiten Publikum zu pr&#228;sentieren. Urspr&#252;nglich sollte die Sendung „Club Nouveau“ hei&#223;en, wurde aber aufgrund von Namensstreitigkeiten nach f&#252;nf Shows umbenannt. Eine internationale Version auf Englisch wird auch als Podcast angeboten.</p>
<p>Im Jahre 2008 k&#252;ndigte Tiësto an, dass er jeden Montag, beginnend mit dem 7. Juli und endend am 22. September, im Privilege als neuer Resident DJ auflegen wird. In den vier Stunden die er auftritt, wird er haupts&#228;chlich Musik aus seiner In Search of Sunrise-Serie verwenden.</p>
<p>Seine Einstellung zu seiner Arbeit als DJ beschreibt er mit: „Ich f&#252;hle die Energie der Menge und versuche sie zur&#252;ckzugeben, um eine Gemeinschaft zu bilden.“</p>
<p>Quelle: <a title="Wikipedia - Tiesto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ti%C3%ABsto" target="_self">Wikipedia.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/tiesto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leona Lewis</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/leona-lewis/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/leona-lewis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 05:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Better In Time]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Leona Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[The X Factor]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Talentshow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1325</guid>
		<description><![CDATA[Im Wirbelwind der medialen Reiz&#252;berflutung des 21. Jahrhundert gelingt es nur wenigen Menschen, die Zeit f&#252;r einen Moment anzuhalten und die Aufmerksamkeit einer ganzen Nation zu fesseln – wenigstens f&#252;r die Dauer eines Popsongs. Die britische Fernsehnation erlebte mit Ausnahmetalent Leona Lewis Ende 2006 gleich mehrere solcher Augenblicke.
Die S&#228;ngerin galt von Anfang an als haushohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1328" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1328" title="Leona Lewis" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/01/leona-lewis.jpg" alt="Leona Lewis" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Leona Lewis</p></div>
<p>Im Wirbelwind der medialen Reiz&#252;berflutung des 21. Jahrhundert gelingt es nur wenigen Menschen, die Zeit f&#252;r einen Moment anzuhalten und die Aufmerksamkeit einer ganzen Nation zu fesseln – wenigstens f&#252;r die Dauer eines Popsongs. Die britische Fernsehnation erlebte mit Ausnahmetalent Leona Lewis Ende 2006 gleich mehrere solcher Augenblicke.</p>
<p>Die S&#228;ngerin galt von Anfang an als haushohe Favoritin der enorm popul&#228;ren TV-Talentshow „The X Factor“. Ihre Auftritte l&#246;sten Woche f&#252;r Woche begeisterte Reaktionen bei Zuschauern und Presse aus und Ende 2006 ging sie als Gewinnerin aus dem Gesangswettbewerb hervor.</p>
<p>Mit ihren gerade mal 22 Jahren verf&#252;gt Leona bereits &#252;ber eine unglaublich facettenreiche Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Mal klingt sie kraftvoll &#8211; und im n&#228;chsten Moment zur&#252;ckhaltend, mal singt sie mit herzergreifender Eindringlichkeit &#8211; dann wieder leicht und verspielt. Allen Beobachtern war von Anfang an klar, dass die bildh&#252;bsche junge Frau aus Hackney, East London, keine gew&#246;hnliche Talentshowteilnehmerin ist. Nach ihrem Sieg ver&#246;ffentlichte sie im Dezember 2006 ihre Deb&#252;tsingle „A Moment Like This“, die in der Weihnachtswoche prompt auf Platz eins der UK-Verkaufscharts schoss. Die Single brach mit 50.000 Downloads in der ersten halben Stunde alle Download-Rekorde und verkaufte sich allein in der ersten Woche 600.000 Mal. Keine Solok&#252;nstlerin vorher hat mit ihrer Deb&#252;tsingle mehr Einheiten verkauft als der junge Shootingstar.</p>
<p>Leona Lewis hat in den auf den Triumph folgenden Monaten nichts &#252;berst&#252;rzt. Ein echter Superstar hat alle Zeit der Welt und braucht weder hektische Folgever&#246;ffentlichungen noch &#252;berkandidelte TV-Gastauftritte, um seinen Fans in Erinnerung zu bleiben. Ihr Deb&#252;talbum nahm sie in London, Atlanta, Miami und Los Angeles mit einigen der besten internationalen Produzenten auf.</p>
<p>Leonas bescheidene Art hat Millionen von Fans vom ersten Tag an fasziniert und wenn sie aufz&#228;hlt, wer an der Produktion ihres Albums beteiligt war, dann klingt das, als spr&#228;che sie &#252;ber ein paar nette alte Freunde. „Wir haben in London mir Steve Mac aufgenommen“, sagt sie. Mac ist ein britischer Top-Produzent, der vorher mit Kelly Clarkson und Mariah Carey gearbeitet hat. „In Atlanta haben wir mit Dallas Austin gearbeitet und in Los Angeles mit Soulshock und Carlin und mit Jam und Lewis. In Miami trafen wir Walter Afanasieff und Salaam Remi. Sein Studio ist toll. Es ist oben auf dem Dach, direkt neben dem Pool. Vom vielen Sonnen zwischen den Takes habe ich einen ganz sch&#246;nen Sonnebrand bekommen.“</p>
<p>Leonas Produzenten haben mit den wichtigsten Soul- und Pop-K&#252;nstlern der vergangenen Jahrzehnte gearbeitet, darunter Aretha Franklin, Michael und Janet Jackson, TLC, Destiny’s Child, Fugees, Usher, Mariah Carey, Whitney Houston und Amy Winehouse. Lewis traf au&#223;erdem Diane Warren, eine der renommiertesten US-Songschreiberinnen, um mit ihr an neuem Material zu arbeiten.</p>
<p>Als ausf&#252;hrender Produzent war neben X-Factor-Macher Simon Cowell auch Branchenlegende Clive Davis beteiligt. Beide lie&#223;en Leona Lewis die Zeit und die k&#252;nstlerische Freiheit, die sie brauchte, um das Beste aus sich herauszuholen. Ein absoluter Gl&#252;cksfall f&#252;r die junge K&#252;nstlerin.</p>
<p>„Ich wurde immer als eigenst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeit behandelt“, erz&#228;hlt sie. „Es gab keinerlei verbindliche Vorgaben. Ich konnte meinen eigenen Stil finden und Simon und Clive haben mir zugeh&#246;rt. Es kommt selten vor, dass eine Nachwuchsk&#252;nstlerin soviel Zeit f&#252;r eine nachhaltige Entwicklung bekommt. Und ich bin auch noch einem Talentwettbewerb entsprungen! Ich habe das gro&#223;e Los gezogen, das ist mir klar.“</p>
<p>Leona Lewis ist sympathisch und auf dem Boden geblieben und wenn sie nicht gerade ihre grandiose Stimme vorf&#252;hrt, ist sie entwaffnend sch&#252;chtern. Aber sie wei&#223;, was sie kann und sie glaubt an sich.</p>
<p>„Simon hat mir geraten, immer meinem Instinkt zu folgen und mir treu zu bleiben. Clive hat genau das gleiche gesagt. Ich wollte immer tolle Lieder singen und jetzt habe ich so viele davon zur Auswahl. Die St&#252;cke auf dem Album sind klassisch, aber mit einer modernen Note. Es gibt ein paar Balladen und einige Uptempo-Songs. Ich habe herum experimentiert und die j&#252;ngeren Produzenten, mit denen wir gearbeitet haben, wie z.B. Fernando haben coole Achtziger-Jahre-Elektro-Sounds beigesteuert. Es ist mir wichtig, dass alle Songs gut sind und nicht nur auf trendigen Sounds basieren. Songs m&#252;ssen auch akustisch funktionieren. Ich habe fr&#252;her viele akustische Auftritte gespielt. Ich mag St&#252;cke, die auch dann noch toll klingen, wenn sie auf das allern&#246;tigste reduziert sind.“</p>
<p>Leona Lewis steht felsenfest hinter jedem einzelnen Albumtrack. Zum Schluss sind auch noch St&#252;cke mit Ne-Yo und Billy Steinberg (schrieb u.a. „Like A Virgin“ und „Eternal Flame“) dazugekommen.</p>
<p>„Ich komme direkt von den letzten Aufnahmen in New York”, strahlt sie und ihre Stimme klingt stolz und aufgeregt. „Wir hatten so viele Songs, es ist wirklich nicht einfach zu entscheiden, was am Ende auf das Album kommt. Clive, Simon und ich legen das zusammen fest. Es gibt eigenwillige Momente und dann wieder St&#252;cke, zu denen kannst du die Haarb&#252;rste zur Hand nehmen, dich vor den Badezimmerspiegel stellen und singen.“</p>
<p>Obwohl Leona Lewis meistens hart arbeitet und alles andere als ein fremd gesteuertes Modep&#252;ppchen ist, genie&#223;t sie auch die glamour&#246;sen Seiten des Erfolges. Neue Promo-Aufnahmen zeigen Leona stylisch und wundersch&#246;n am Strand von Kalifornien.</p>
<p>„Das hat Spa&#223; gemacht”, kichert sie. „Das ist wie Prinzessin spielen. Ich freue mich schon auf das Video und auf die Aufnahmen f&#252;r das Album-Artwork. Ich will noch mal an den Strand und Glitzer-Klamotten anziehen.“</p>
<p>Die erste Single vom neuen Album ist das gro&#223;artige „Bleeding Love”. Denken Sie an die Achtziger Jahre, an Prince, der die Popmusik in eine neue Dimension katapultierte, f&#252;gen Sie den Gesang einer cooleren Mariah Carey hinzu und Sie bekommen eine ungef&#228;hre Idee, was Sie erwartet.</p>
<p>„Das St&#252;ck wurde mit Ryan Tedder von One Republic geschrieben“, sagt Leona, die wie immer gerne bereit ist, &#252;ber ihre Musik zu sprechen. „Das ist eine Rockband, aber da sind auch Elemente von Prince drin, Ryan hat mit Timbaland gearbeitet, er hat viele Facetten. Es ist ein Liebeslied, aber man kann es auch f&#252;r seinen festen Freund singen – oder einen guten Freund. Es geht darum, immer f&#252;r den anderen da zu sein.“ Ryan Tedder aus Los Angeles gilt als einer der talentiertesten jungen Produzenten und hat auch schon mit Jennifer Lopez, Mary J Blige und Natasha Bedingfield gearbeitet.</p>
<p>„Mein Album ist ehrlich und aufrichtig”, sagt Leona abschlie&#223;end. „Jeder, der mit mir gearbeitet hat, soll auf dieses Album stolz sein. Ich will mich lange in diesem Gesch&#228;ft behaupten. Die Leute k&#246;nnen ruhig &#252;berrascht sein. Ich habe mich selbst &#252;berrascht.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/leona-lewis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rihanna</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/rihanna/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/rihanna/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[A Girl Like Me]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Disturbia]]></category>
		<category><![CDATA[Rihanna]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1307</guid>
		<description><![CDATA[Die Behauptung, das Jahr 2005 sei f&#252;r die auf Barbados geborene S&#228;ngerin Rihanna ein besonders ereignisreiches und lehrreiches gewesen, grenzt an Untertreibung. Denn nicht nur hat die h&#252;bsche S&#228;ngerin mit dem hypnotischen „Pon De Replay“ – dessen Bass gleicherma&#223;en aus unz&#228;hligen Autos dr&#246;hnte und reihenweise Barbecues in Partys verwandelte – eine der beliebtesten Singles des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1309" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1309" title="Rihanna" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/01/rihanna.jpg" alt="Rihanna" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Rihanna</p></div>
<p>Die Behauptung, das Jahr 2005 sei f&#252;r die auf Barbados geborene S&#228;ngerin Rihanna ein besonders ereignisreiches und lehrreiches gewesen, grenzt an Untertreibung. Denn nicht nur hat die h&#252;bsche S&#228;ngerin mit dem hypnotischen „Pon De Replay“ – dessen Bass gleicherma&#223;en aus unz&#228;hligen Autos dr&#246;hnte und reihenweise Barbecues in Partys verwandelte – eine der beliebtesten Singles des vergangenen Jahres aufgenommen; auch ihre exotische Pers&#246;nlichkeit wusste die Massen zu begeistern.</p>
<p>„So viele Dinge sind geschehen, dass ich manchmal den Eindruck habe, ich bin in nur einem Jahr um f&#252;nf Jahre gereift“, erkl&#228;rte sie k&#252;rzlich. Bereits als Def Jam Records Rihannas Deb&#252;talbum Music of the Sun ver&#246;ffentlichte, stand fest, dass sie mehr sein w&#252;rde als ein weiteres, x-beliebiges One-Hit-Wonder. Mit einer Herangehensweise, die an Motown-K&#252;nstlerinnen aus den guten alten Soul-Heydays erinnert, hat Rihanna im Handumdrehen die ganze Welt bereist.</p>
<p>Im vergangenen Jahr konnte man gleicherma&#223;en miterleben, wie Rihanna mit Gwen Stefani &#252;berdimensionale B&#252;hnen rockte, wie sie in Japan Konzert-Venues f&#246;rmlich aus den Angeln hob, in Los Angeles f&#252;r Cover-Fotos posierte, und letztlich mit einer Rolle in Bring It On Yet Again (Girls United III) sogar ihr Filmdeb&#252;t gab. Mit dem ruhigen Leben, das sie einst in der St. Michael-Gemeinde auf Barbados gef&#252;hrt hatte, hatte das sicher nicht mehr viel gemein. Robyn Rihanna Fenty hat ihren Einstieg in die Musikwelt jedoch unversehrt &#252;berstanden. Heute ist sie laut eigener Aussage bereit f&#252;r all das, was ihr dieses Jahr bringen mag –, denn sie steht bereits mit ihrem Nachfolgealbum in den Startl&#246;chern: A Girl Like Me.</p>
<p>„Ich bin letztes Jahr so viel reifer geworden. Alles geschah einfach so: Ich hatte meine Familie mit deren Unterst&#252;tzung verlassen, um in die Staaten zu ziehen und dort meine Tr&#228;ume zu verwirklichen. Zuerst f&#252;hlte es sich ganz sch&#246;n unheimlich an, ohne Freunde oder Familienangeh&#246;rige, also ganz alleine ein Studio zu betreten“, erinnert sich Rihanna heute.</p>
<p>„Das Jahr 2005 hat mir gezeigt, wie wichtig Hingabe und die Bereitschaft, Verantwortung zu &#252;bernehmen sind, wenn man seine Tr&#228;ume verwirklichen will. Um f&#252;nf Uhr morgens aufstehen, sofort zur Probe, dann das Training, Hausaufgaben, Interviews, Video-Drehs, nie einen Tag frei – all das wirkte immer so glamour&#246;s, aber letztlich ist es doch harte Arbeit. Das habe ich gelernt. Meine Liebe zur Musik wird immer gleich stark bleiben – aber jenen Blick durch die rosarote Brille, den ich fr&#252;her hatte, den habe ich inzwischen teilweise abgelegt.“</p>
<p>„Oft kam es im vergangenen Jahr vor, dass ich einzig von &#196;lteren umgeben war. Niemand in meinem Alter war mit mir unterwegs. Als ich dann anfing, am neuen Album zu arbeiten, wollte ich, dass es sich so anf&#252;hlt, als ob ich mich mit Gleichaltrigen unterhalte“, erz&#228;hlt die 18-j&#228;hrige S&#228;ngerin. „Viele Leute denken, dass man, nur weil man noch j&#252;nger ist, noch keine komplexen Gef&#252;hle haben kann. Doch das stimmt einfach nicht. Wir setzen uns genauso mit dem Leben, der Liebe und mit gebrochenen Herzen auseinander – genau wie eine &#228;ltere Frau es tun w&#252;rde. Mein Ziel war es, f&#252;r A Girl Like Me Songs zu schreiben, in denen diejenigen Gef&#252;hle von jungen Frauen artikuliert werden, die andere oftmals nicht aussprechen k&#246;nnen.“</p>
<p>So hat sich Rihanna aus ihren harmonischen H&#246;henfl&#252;gen direkt auf die Tanzfl&#228;che fallen lassen und kehrt mit einer Single zur&#252;ck, die wiederum daf&#252;r sorgen wird, dass DJs allerorts angebettelt werden, den Song doch noch einmal zu spielen. Denn das von Jason Rotem produzierte, siedend hei&#223;e „S.O.S.“ wird den diesj&#228;hrigen Sommer schon im Fr&#252;hjahr einl&#228;uten. Eine Mischung aus einem hypnotischen Beat und einer verf&#252;hrerischen Melodie, bedient sich „S.O.S.“ bei dem Soft-Cell-Klassiker „Tainted Love“, nur um auf diesem Elektro-Fundament eine Soul-Hymne entstehen zu lassen, die von der Liebe handelt.</p>
<p>„Schon beim ersten Anh&#246;ren des Tracks war ich vollkommen sprachlos, und drei Tage sp&#228;ter machten wir bereits die ersten Aufnahmen“, erz&#228;hlt Rihanna. Der atemberaubende Sound von „S.O.S.“ wurde im Handumdrehen als Song f&#252;r den Launch der neusten Nike-Women’s-Kollektion auserw&#228;hlt – das Video ist unter NikeWomen.com zu finden. „Die Arbeit an diesem Werbespot war ebenfalls eine g&#228;nzlich neue Erfahrung“, berichtet sie. „Wir haben ganze sechs Tage gedreht –, doch die Arbeit mit dem Choreographen Jamie King (Madonna und Shakira) war einfach unfassbar.“</p>
<p>Mit dem Ziel, sich als K&#252;nstlerin weiter zu entwickeln, hat Rihanna zudem einen unwiderstehlichen Herzschmerz-Song namens „Unfaithful“ aufgenommen. Von ihrem Labelkollegen Ne-Yo und Stargate geschrieben, erz&#228;hlt „Unfaithful“ die tragische Geschichte einer Beziehung, die von Seitenspr&#252;ngen zerr&#252;ttet wird.</p>
<p>Doch ist es in diesem Fall die Frau, die fremdgeht. „Es gibt so viele Songs, in denen M&#228;nner vom Fremdgehen berichten. Sie reden in der Regel so dar&#252;ber, als ob das alles ein einziges Spiel w&#228;re. `Unfaithful´ jedoch handelt nicht nur davon, wie es ist, seinen Typen zu betr&#252;gen. Es geht um den Schmerz, der f&#252;r beide Seiten damit einhergeht.“</p>
<p>Der wohl &#252;berraschendste Track ist die Mischung aus Rock und Exotischem, die „Kisses Don’t Lie“ ausmacht. Evan Rogers und Carl Sturken, die Leiter ihrer eigenen Produktionsfirma SRP, benutzten in diesem Fall eine Kombination aus karibischen Elementen, E-Gitarren-Riffs und einer fesselnden Bassline: „Auf Barbados war ich nie wirklich mit Rockmusik in Kontakt gekommen“, gesteht Rihanna. „Doch die Tour mit Gwen hat meine Einstellung dazu auf den Kopf gestellt. So kam es, dass ich, als ich gerade mit L.A. Reid, dem Vorsitzenden von Def Jam, &#252;ber meine Pl&#228;ne f&#252;rs Album sprach, von vornherein klarstellte, dass ich auch mit Rock-Elementen herumexperimentieren wollte.“</p>
<p>W&#228;hrend der Aufnahmen, die zu A Girl Like Me f&#252;hrten, brach Rihanna zudem kurzerhand nach Jamaika auf, um gemeinsam mit Sean Paul das Duett „Break It Off“ einzusingen. „Ich liebe Sean Pauls Musik“, erz&#228;hlt Rihanna mit einem L&#228;cheln auf den Lippen. „Bevor wir gemeinsam ins Studio gingen, nahm er mich mit ins Bob Marley-Museum. Das war perfekt, um in die richtige Stimmung f&#252;r die Aufnahmen zu kommen. Als wir schlie&#223;lich am Mikrofon standen, hatte ich das Gef&#252;hl, dass Marleys Geist uns im Studio zur Seite stand.“</p>
<p>Die h&#252;bsche S&#228;ngerin untermauert mit &#8220;A Girl Like Me ein&#8221; weiteres Mal, dass ihr Deb&#252;t keinesfalls eine Eintagsfliege war. Nachdem sie schon mit ihrem Vorg&#228;ngeralbum Music Of The Sun &#252;ber eine Million Alben verkauft hat, wird Rihanna auch den kommenden Sommer dominieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/rihanna/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alex C. Feat Yass</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/alex-c-feat-yass/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/alex-c-feat-yass/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 11:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Alex C]]></category>
		<category><![CDATA[Alex C. Feat. Yass]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Christensen]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Das Boot]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Du hast den schönsten Arsch der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Euphorie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe zu dritt]]></category>
		<category><![CDATA[Rollergirl]]></category>
		<category><![CDATA[Tabu]]></category>
		<category><![CDATA[U96]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1249</guid>
		<description><![CDATA[Ein unbeschriebenes Blatt ist er mit Sicherheit nicht &#8211;  			 				Alex Christensen  			– DJ, Produzent, Komponist, BMI- und Echo-Gewinner.
Mit seiner bahnbrechenden Idee, den Titel „Das Boot“ als Techno-Version zu produzieren, hat Alex C. im Jahre 1991 einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Techno-Musik-Szene beigetragen. Techno wurde sogar Chart-kompatibel. Der Titel war in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1251" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1251" title="Alex C. Feat Yass" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/01/alex-c-feat-yass.jpg" alt="Alex C. Feat Yass" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Alex C. Feat Yass</p></div>
<p>Ein unbeschriebenes Blatt ist er mit Sicherheit nicht &#8211;  			 				Alex Christensen  			– DJ, Produzent, Komponist, BMI- und Echo-Gewinner.</p>
<p>Mit seiner bahnbrechenden Idee, den Titel „Das Boot“ als Techno-Version zu produzieren, hat Alex C. im Jahre 1991 einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Techno-Musik-Szene beigetragen. Techno wurde sogar Chart-kompatibel. Der Titel war in mehr als 22 L&#228;ndern Platz 1 der Charts, ebenfalls 13 Wochen Platz 1 der deutschen Charts (die bis dahin zweitl&#228;ngste Platz-1-Position). Mit U96 verkaufte er mehr als 15 Millionen Schallplatten, in dem Film „Cyberman“ wirkte er neben Christina Applegate und James Marshall in einer Nebenrolle mit.</p>
<p>Alex Christensen legt neben DJ-Idolen wie Sven V&#228;th, Westbam und Moby in der ganzen Welt auf. Seit den 90er-Jahren bis heute produzierte er K&#252;nstler wie Right Said Fred, Marky Mark, Jose Carreras, N’Sync, U96, ATC, Sarah Brightman, Natasha Thomas, Rollergirl, Yvonne Catterfeld, Ben und Kate Hall und Lukas Hilbert.</p>
<p>Nach dem Nummer 1 Hit „Du hast den sch&#246;nsten Arsch der Welt“ und Album „Euphorie“ ist Alex C seinem Stil treu geblieben Dance-Songs mit deutschen Texten zu komponieren und produzieren.  Alex C feat. Yass sind hiermit nicht nur in Deutschland sondern auch im europ&#228;ischen Ausland erfolgreich. „Du hast den sch&#246;nsten Arsch der Welt“  hat u.a. in Polen bei dem SOPOT Festival den 2. Platz erreicht und das mit einem deutschsprachigen Titel.  In den deutschen Klingelton-Charts war Alex C monatelang unter den TOP5.</p>
<p>Der neue Trend, deutsche Texte mit Eurodance-Musik zu kombinieren, hat sich als erfolgreich bewiesen. Wieder ein neuer Trend der von Alex Christensen entwickelt wurde.</p>
<p>Alex C ist in ganz Europa als DJ auf Tour und hat – unabh&#228;ngig von den neuen Produktionen f&#252;r sein Produkt – auch noch das Album von Fady Maalouf, das auf Platz 2 in die deutschen Charts eingestiegen ist, produziert.</p>
<p>Am 28.11.2008 kommt endlich die neue Single „Liebe zu dritt“ von Alex C. feat. Yass aus dem kommenden Album „Tabu“.  Das Video zu „Liebe zu dritt “ setzt wieder neue Ma&#223;st&#228;be und man erwartet gespannt, welche neuen Ideen auf dem Album noch verwirklicht worden sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/alex-c-feat-yass/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peter Fox</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/peter-fox/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/peter-fox/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 05:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Alles neu]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Haus Am See]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Fox]]></category>
		<category><![CDATA[Seed]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtaffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1019</guid>
		<description><![CDATA[Orchester mit Sahne. Was der deutschen Popmusik bisher gefehlt hat.
Ein Besuch bei Peter Fox im Studio von Marcus Staiger
In einer Szene auf seiner letzten DVD sitzt ein ber&#252;hmter US-Musiker in seinem Privatflugzeug auf dem Weg nach Miami, ins Studio eines genauso ber&#252;hmten Produzenten und beginnt &#252;ber die Vorz&#252;ge seines Berufs zu reden. Nat&#252;rlich denkt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1021" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1021" title="Peter Fox" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/12/peter-fox.jpg" alt="Peter Fox" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Peter Fox</p></div>
<p>Orchester mit Sahne. Was der deutschen Popmusik bisher gefehlt hat.</p>
<p>Ein Besuch bei Peter Fox im Studio von Marcus Staiger</p>
<p>In einer Szene auf seiner letzten DVD sitzt ein ber&#252;hmter US-Musiker in seinem Privatflugzeug auf dem Weg nach Miami, ins Studio eines genauso ber&#252;hmten Produzenten und beginnt &#252;ber die Vorz&#252;ge seines Berufs zu reden. Nat&#252;rlich denkt man sofort, dass nun das &#252;bliche Geschw&#228;tz &#252;ber Geld und Reichtum kommt. Yachten hier, Autos dort, Privatflugzeug bla,bla. Doch dann sagt der Herr etwas ganz Erstaunliches. Er sagt: „Das gr&#246;&#223;te Privileg in meinem Beruf ist es, mit Menschen zusammen arbeiten zu d&#252;rfen, die jeden Tag kreativ sind.“<br />
Auch wenn ich nicht im entferntesten Jay Z hei&#223;e, so bin ich doch froh, dieses Privileg ebenfalls zu haben.</p>
<p>Ich treffe Peter Fox in seinem Studio in einem Kreuzberger Hinterhof. Billardsalon, Kampfsportschule. Alles genau so, wie man es sich vorstellt. Peter kommt mit dem Fahrrad. Wie auch sonst? Wir betreten das Studio. Die Luft steht. „Hast Du geheizt?“. Nein. Die Klimaanlage ist nicht an und die Ger&#228;te produzieren so viel W&#228;rme. „Zu viel hei&#223;e Musik, wa?“ Ich erspare uns den Kalauer und wir setzen uns vor dem riesigen Regiepult gegen&#252;ber. Es beginnt ein langes Gespr&#228;ch, das von den Anf&#228;ngen einer 11-k&#246;pfigen Kapelle, einer Jugend in Lichterfelde West, verlorener Liebe und viel von Musik handelt.</p>
<p>Peter erz&#228;hlt mir die Geschichte, dass er eigentlich kein Soloalbum machen, sondern ein Album f&#252;r eine andere Stimme produzieren wollte. „Ich sehe mich in erster Linie als Produzent. Ich singe eigentlich nur aus der Not heraus, weil damals kein anderer singen wollte. Du kennst das ja. Frauen wollen immer singen und ans Mikrophon. M&#228;nner wollen immer Schlagzeug, Gitarre oder Bass spielen. Zumindest bei uns war das so. Sp&#228;ter merkte ich, dass Singen bei den Br&#228;uten sehr gut ankommt und dann fand ich’s nat&#252;rlich auch geil.“ Aber so richtig? – Stets war der Gesang Mittel zum Zweck, immer ein bisschen hinten dran und w&#228;hrend Peter seine Beats f&#252;r Ferrari h&#228;lt, dachte er von seiner Stimme und den Lyrics eher VW.<br />
Also begab er sich auf die Suche nach einer Ferrari Stimme. Gefunden im amerikanischen Rap-Sing-Irgendwas Genie Cee-Lo Green. Zu diesem bestand reger und herzlicher Kontakt, seit Cee-Lo vor 2 Jahren einen Part beim Song „Aufstehn“ von Seeed beigesteuert hat.</p>
<p>„Cee-Lo hatte auf jeden Fall Bock was zu machen“, doch was dann folgte k&#246;nnte als eine der sch&#246;nsten Anekdoten in die Musikgeschichte eingehen. Cee-Lo Green war ein bisschen besch&#228;ftigt und erkl&#228;rte: „Ok. Ich habe hier noch ein Projekt mit Danger Mouse am Laufen, aber danach habe ich auf jeden Fall Zeit und dann k&#246;nnen wir das Album machen.“ Daraus wurde nichts. Das Projekt mit Danger Mouse nannte sich Gnarls Barkley und einen Welthit sp&#228;ter sah die Welt ganz anders aus.<br />
Der Produzent aus Germany war zwar nicht in Vergessenheit geraten, aber das kleine Projekt von Cee-Lo Green und Danger Mouse wurde zum weltweit gefeierten Exportartikel und Gnarls Barkley zu Superstars. Tja. So kann’s gehen.</p>
<p>Pl&#246;tzlich war also die Ferrari Stimme weg und weil ein Ersatz nicht wirklich in Sicht war, dachte sich Peter: „Ok wenn schon VW Stimme, dann wenigstens meine eigene.“ Und ab da kam das Projekt erst richtig in Fahrt.</p>
<p>2 Schlagzeuger wurden in einer dreiw&#246;chigen Megasession in einem Studio in Frankreich aufgenommen, weil es nicht zur Debatte stand, irgendwelche Drumsounds zu samplen, sondern ein eigener Sound kreiert werden sollte.</p>
<p>Syntheziser waren auch verboten. Orchester war die Ansage. Es wurden eigene Melodien und Streicher-Riffs entworfen aber auch hunderte von alten Platten unter die Lupe genommen und DJ Illvibe forschte nach verborgenen Schnipseln, Streichers&#228;tzen und Bl&#228;sergruppen, die dann wiederum als Grundlage f&#252;r einen Arrangeur dienten, der das Ganze umschrieb, um es vom Babelsberger Filmorchester einspielen zu lassen. Die Messlatte lag hoch.</p>
<p>Peter tat sich mit einem Co-Texter (Monk) zusammen, mit dem er sich gedankliche B&#228;lle zuwarf, der ihn korrigierte und dem er auch &#8211; was bei ihm selten ist &#8211; stilistisches Vertrauen entgegen brachte. Wo es fr&#252;her reichte, dass eine Text-Zeile von drei richtig gut sein musste, so wurde jetzt &#252;ber ein Jahr an den Texten gefeilt, bis diese auch wirklich f&#252;r sich stehen konnten. Die Anspr&#252;che waren gestiegen.</p>
<p>Das Ziel war klar. Das Album sollte krachen und knallen. Keine halben Sachen. Erstklassig produziert. Selbstverst&#228;ndlich mit Pathos. Ohne Peinlichkeiten. Alles neu f&#252;r deutsche Musik.<br />
Daf&#252;r war kein Aufwand zu gro&#223; und nichts zu teuer. Schlie&#223;lich hat Peter Fox alles vorgestreckt und selbst bezahlt. Die ganze Produktion. – Warum? – „Ich habe mit Seeed Geld verdient. Und weil ich jetzt nicht so den krassen Lifestyle habe, war davon auch noch ein bisschen was &#252;brig. Meine Musik ist das einzige, von dem ich denke, dass mein Geld da gut angelegt ist. Und deshalb habe ich das gemacht.“</p>
<p>Musikproduktion als Geldanlage? – Ansonsten eine wackelige Angelegenheit. In diesem Fall und mit diesem Album aber eine gute Wahl.  – Eine sehr gute Wahl. Yeah!</p>
<p>Quelle: <a rel="nofollow" href="http://www.peterfox.de/">www.peterfox.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/peter-fox/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kate Hall</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/kate-hall/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/kate-hall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 05:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Die Letzte Träne]]></category>
		<category><![CDATA[Just 4 Girls]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Popstars]]></category>
		<category><![CDATA[Pro7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=966</guid>
		<description><![CDATA[„Die letzte Tr&#228;ne“
Das faszinierende Strahlen ihrer Stimme, die Emotionalit&#228;t in ihren Songs und ein Charisma, das die H&#246;rer nicht unber&#252;hrt l&#228;sst… Kate Hall erschafft Momente voller Atmosph&#228;re und Seele und verzaubert mit einer kraftvollen Performance, die gleichzeitig Zartheit und Fragilit&#228;t pr&#228;sentiert. Mit „Die letzte Tr&#228;ne“ erscheint nun die neue Solo-Single der 25-j&#228;hrigen. Einmal mehr unterstreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_968" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-968" title="Kate Hall" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/12/kate-hall.jpg" alt="Kate Hall" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Kate Hall</p></div>
<p>„Die letzte Tr&#228;ne“</p>
<p>Das faszinierende Strahlen ihrer Stimme, die Emotionalit&#228;t in ihren Songs und ein Charisma, das die H&#246;rer nicht unber&#252;hrt l&#228;sst… Kate Hall erschafft Momente voller Atmosph&#228;re und Seele und verzaubert mit einer kraftvollen Performance, die gleichzeitig Zartheit und Fragilit&#228;t pr&#228;sentiert. Mit „Die letzte Tr&#228;ne“ erscheint nun die neue Solo-Single der 25-j&#228;hrigen. Einmal mehr unterstreicht Kate Hall eindrucksvoll, welche Energien sie mit ihrer kristallklaren sowie funkelnden Stimme freisetzen kann.<br />
„Die letzte Tr&#228;ne“, ihre erste Solo-Single auf Deutsch, erz&#228;hlt von dem Zur&#252;ckfinden zur eigenen St&#228;rke nach einem Abschied, einer Trennung und dem Schlussstrich einer Beziehung. Es geht um das Erwachen nach dem Schmerz.</p>
<p>„Jetzt f&#228;llt die letzte Tr&#228;ne auf ein leeres Blatt Papier. (…) / Ich blick auf die letzte Tr&#228;ne / neugeboren und lebe / Ich wisch sie weg / die letzte Tr&#228;ne“.</p>
<p>Nachdem Kate Hall im Jahre 2005 mit „Is There Anybody Out There?“ und „Gods Gift“ die deutschen Charts eroberte, ging sie 2008 mit dem Berliner S&#228;nger Ben, ins Studio und nahm das gemeinsame Album „Von beiden Seiten“ – mit allen Songs auf deutsch! – auf. Die geb&#252;rtige Engl&#228;nderin wuchs in D&#228;nemark auf und hatte dort neben ihrer Musikkarriere auch f&#252;rs Fernsehen, Radio und als Model gearbeitet. Nach ihrem gemeinsamen Album mit Ben, das im Fr&#252;hjahr dieses Jahres erschien, ist Kate Hall zurzeit als Vocal-Coach f&#252;r die neue Staffel von der Pro7-Show „Popstars – Just 4 Girls“ im Einsatz. Sie selbst startete ihre Gesangsausbildung bereits im Alter von 12 Jahren.</p>
<p>Mit ihrer neuen Solo-Single „Die letzte Tr&#228;ne“ zeigt Kate Hall, dass sie zweifelsfrei zu den eindrucksvollsten S&#228;ngerinnen im Land geh&#246;rt. Multitalent, Kosmopolitin und bezaubernde Geschichtenerz&#228;hlerin – wer kann dieser Mischung schon widerstehen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/kate-hall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fettes Brot</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/fettes-brot/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/fettes-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 07:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Am Wasser gebaut]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Doc Renz]]></category>
		<category><![CDATA[Fettes Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Fettes Brot Schallplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Jein]]></category>
		<category><![CDATA[Koenig Boris]]></category>
		<category><![CDATA[Nordisch by Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Schwule Maedchen]]></category>
		<category><![CDATA[Soll das alles sein]]></category>
		<category><![CDATA[Strom und Drang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=859</guid>
		<description><![CDATA[1992: Bandgr&#252;ndung
Damals noch fuenf (!) Vorstadt &#8211; Gymnasiasten aus dem Hamburger Umland (Pinneberg, Halstenbek, Schenefeld!) gruenden Fettes Brot. Mighty und Tobi Tobsen (spaeter bei den Kollegen &#8220;Fuenf Sterne Deluxe&#8221;) verlassen die Band vor dem Welterfolg. Uebrig bleiben (mit spaeter gerne wechselnden Pseudonymen): Doc Renz, Schiffmeister, Koenig Boris.
Um die Namensgebung ranken sich Mythen. Die wahre Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_860" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-860" title="Fettes Brot" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/12/fettes-brot.jpg" alt="Fettes Brot" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Fettes Brot</p></div>
<p><strong>1992: Bandgr&#252;ndung</strong><br />
Damals noch fuenf (!) Vorstadt &#8211; Gymnasiasten aus dem Hamburger Umland (Pinneberg, Halstenbek, Schenefeld!) gruenden Fettes Brot. Mighty und Tobi Tobsen (spaeter bei den Kollegen &#8220;Fuenf Sterne Deluxe&#8221;) verlassen die Band vor dem Welterfolg. Uebrig bleiben (mit spaeter gerne wechselnden Pseudonymen): Doc Renz, Schiffmeister, Koenig Boris.<br />
Um die Namensgebung ranken sich Mythen. Die wahre Geschichte liegt irgendwo dazwischen.</p>
<p><strong>1993: Anfaenge</strong><br />
Das erste Demotape und der der erste Samplerbeitrag werden zusammengekloppt. Werkzeuge der Musikkunst: Mikrofon und Kassettendeck. Der erste Auftritt: Jam in Elmshorn zusammen mit den Absoluten Beginnern und Such a Surge.<br />
.. und der erste Plattenvertrag: das (noch) kleine Hamburger Hip-Hop Label Yo Mama nimmt Fettes Brot unter Vertrag. Ab ins Studio.</p>
<p><strong>1994: Definition von Fett</strong><br />
Das erste Mal: Die Single &#8220;Definition von Fett&#8221; samt Video und die EP &#8220;Mitschnacker&#8221;erscheinen.</p>
<p><strong>1995: Nordisch by Nature</strong><br />
Fettes Brot geht auf die legendaere &#8220;Klasse von 95&#8243;-Tour mit den Kollegen Main Concept, Massive Toene, ZM Jay, MC Rene, F.A.B., Der Tobi &amp; Das Bo. Das erste Album &#8220;Auf einem Auge bloed (…aber der Erfolg gibt uns Recht)&#8221; erscheint und bleibt 26 Wochen in den Charts. Im Juli erscheint als dritte Auskopplung die Disco-Peitsche &#8220;Nordisch By Nature&#8221;. Die Single beschert der Band die unerwartete Ehre eines Top 20 Hits &#8211; Hoechstplazierung 17!&#8221;Nordisch&#8221; muss sterben und wird von Fettes Brot vom Markt genommen, um nicht als plattdeutsche Quatsch-Combo in die Annalen einzugehen &#8211; mit Traueranzeigen in allen Musikmagazinen.</p>
<p><strong>1996: Jein</strong><br />
Das zweite Album &#8220;Aussen Top Hits, innen Geschmack&#8221; (Top 10) beweist, dass zweite Alben entgegen aller Unkenrufe zum Erfolg verdammt sein koennen, wenn sie von einer Band wie Fettes Brot stammen. Die Hitsingle &#8220;Jein&#8221; (Top 10) beisst sich ein halbes Jahr in den Charts fest. Fettes Brot geht auf &#8220;Spiel mir das Lied vom Brot-Tour&#8221;. Im Vorprogramm: Blumentopf und Massive Toene.<br />
<strong>1997: Dazwischen</strong><br />
Fettes Brot macht im Sommer die Festivals unsicher und hinterlaesst bleibende Eindruecke. Klausur im Studio &#8211; Aufnahmen fuers naechste Album!<br />
<strong>1998: Fettes Brot laesst gruessen</strong><br />
Das Album &#8220;Fettes Brot laesst gruessen&#8221; erscheint (Charts: Top 10, 15 Wochen in den Charts), mit u.a. den Gaesten Tocotronic und Heinz Strunk. Fettes Brot beschert uns Dauerbrenner wie &#8220;Koennen diese Augen luegen&#8221; und &#8220;Viele Wege fuehren nach Rom&#8221;, aber diesmal keinen Jahrhundert-Hit. Fettes Brot geht auf &#8220;Die harte Tour&#8221;, Support: eins, zwo.<br />
<strong>1999: Fettes Brot und James Last</strong><br />
Der &#8220;Gentleman der Musik&#8221; und Big Band Leader James Last gibt sich die Ehre und verbuendet sich mit Fettes Brot f&#252;r die Single &#8220;Ruf mich an&#8221;. Bizarres Highlight des Jahres: Auftritt in der Londoner Royal Albert Hall vor tausenden James Last-Fans.<br />
<strong>2000: Da draussen</strong><br />
Fettes Brot ist nicht faul und schnuert ein dickes Paket (2CD/4fach LP) mit B-Seiten, Remixen, neuen Tracks und rarem Zeugs und nennt es: &#8220;Fettes Brot fuer die Welt&#8221;. Charts: Top 10.<br />
<strong>2001: Schwule Maedchen</strong><br />
Das Album &#8220;Demotape&#8221; (Top Ten) erscheint mit den Hits &#8220;Schwule Maedchen&#8221; (Top Ten) und &#8220;The Grosser&#8221;. Die Elektro-Punk Peitsche &#8220;Schwule Maedchen&#8221; (das Stagediving- und Headbanger-Video wurde spaeter erfolgreich von Rosenstolz und in der Deowerbung kopiert…) wird sogar in London ein kleiner Clubhit. Fettes Brot geht auf &#8220;Schlechtwetterfront&#8221;- Tour mit Heinz Strunk als Conferencier und Musiker am Saxophon.<br />
<strong>2002: 10 Jahre Ohrenbluten</strong><br />
Fettes Brot goennt sich einen Rueckblick mit der DVD/CD &#8220;Amnesie &#8211; 16 Singles und Videos gegen das Vergessen&#8221; &#8211; mit allen 16 Singles und Videos aus 10 Jahren Bandgeschichte!<br />
<strong>2003: Gute Laune Hoelle vs. die Aerzte</strong><br />
Eine Premiere: Fettes Brot geht das erste Mal mit kompletter Band (&#8221;Die Herren&#8221;) auf Tour. Ende des Jahres begeben sich FB + Die Herren &#8220;Jenseits der Grenze des Zumutbaren&#8221; und begleiten die aerzte auf der gleichnamigen Tour.<br />
<strong>2004: Fettes Brot Schallplatten</strong><br />
Fettes Brot goes Indie und gruendet eine eigene Plattenfirma und spitzt die Sporen fuers neue Album.<br />
<strong>2005: Am Wasser gebaut</strong><br />
Fettes Brot brennt durch: mit der Labelgruendung stehen die Zeichen offenbar auf DURCHTRETEN. Das Jahr beginnt fabelhaft mit der erfolgreichsten Single in der Bandgeschichte &#8211; &#8220;Emanuela&#8221; raeumt ab und vertreibt beinahe &#8220;Schnappi&#8221; vom Chartsthron. Die Fakten: Gold in Deutschland, Gold in Oesterreich, Platz 3 in Deutschland, Platz 1 in Oesterreich, 10 Wochen Top 5, 23 Wochen in den Charts, Comet-Auszeichnung fuer den &#8220;Song des Jahres 2005&#8243;. Das geht doch?<br />
Und Fettes Brot legt nach: auch das Album &#8220;Am Wasser gebaut&#8221; geht &#8220;Gold&#8221;. Charts: Platz 4 (38 Wochen in den Charts). Auch die zweite Single &#8220;An Tagen wie diesen&#8221; wird ein Top 10-Hit, der eine halbes Jahr in den Charts bleibt.<br />
Fettes Brot stellt eine neue Band zusammen (u.a. mit Finkenauer, J-Luv und DJ exel.Pauly) und tourt, tourt tourt.<br />
Der Tourabschluss wird mit Gaesten (z.B. Smudo, dem FC St. Pauli, Far East Band, Jean und Mark von Wir Sind Helden, Heinz Strunk) in der ausverkauften ColorLine Arena Hamburg mit fast 15.000 Fans gefeiert und bundesweit von MTV und zahlreichen Radiosendern live uebertragen.<br />
<strong>2006: Soll das alles sein?</strong><br />
Das Jahr beginnt schoen mit einem &#8220;Echo&#8221; fuer Fettes Brot. Fettes Brot versuesst sich und den Fans die Wartezeit zum naechsten Album mit 3 neuen Singles, zahllosen Festivalauftritten mit neuer, 10 k&#246;pfiger Band (alle Hits werden &#8211; mal wieder &#8211; in komplett umgekrempelten Versionen praesentiert) und dem ersten Signing auf FBS Fettes Brot Schallplatten: der Punkcombo &#8220;d.o.c.h.!&#8221; Nach grossartiger Videorotation, Auftritten bei MTV RTL, der Bravo Supershow und grossem Presseecho (u.a. Foto-Homestory in der BRAVO!) entlarvt Fettes Brot die Band als Rock’n Roll Schwindel: hinter d.o.c.h.! stecken natuerlich unsere Superhelden im Punk-Gewand.<br />
NACH der WM erscheint die ultimative Fussballhymne mit den Gastsaengern Bela B. (die aerzte), Marcus Wiebusch (Kettcar), Carsten Friedrichs (Superpunk): &#8220;Fussball ist immer noch wichtig&#8221;.<br />
<strong>2007: Auftrittspause und Albumproduktion</strong><br />
Nach zwei Jahren unermuedlichen Tourens verordnet sich die Top Old Boy Group der hiesigen Rap Musik eine l&#228;ngere Auftrittspause. Nahezu eine Million Zuschauer sahen Fettes Brot seit dem Erscheinen der letzten Platte &#8220;Am Wasser gebaut&#8221; live auf Konzert- und Festivalbuehnen. Die Band ist in der Zwischenzeit aber nicht etwa untaetig, sondern nimmt im eigenen Hamburger Studio ihr neues Album auf. &#8220;Nebenbei&#8221; arbeitet man an ausgewaehlten Remixen f&#252;r Lieblingskuenstler wie Amy Winehouse.<br />
Als Band in Fu&#223;ballteamgr&#246;&#223;e stellt Gruppe FB im Rahmen einer ausverkauften Inkognito-Blitz-Clubtournee unter dem Namen BETTE FROST Ende des Jahres exklusiv DAS NEUE ALBUM vor! Monate, bevor es in den L&#228;den stehen und im &#196;ther schwirren wird.<br />
<strong>2008: &#8220;Bettina…&#8221; und &#8220;Strom und Drang&#8221;</strong><br />
Wir schreiben das Jahr 2008. Das ganze Leben ist eine FKK-Quizshow. Und wir sind nur die gaffenden, impotenten Pornodarsteller. Gruppe Fettes Brot kehrt nach anderthalb Jahren Meditation in die Wirklichkeit zur&#252;ck und mischt sich keusch bekleidet (mit so was wie Justin Timberlakes &#8220;Dick In A Box&#8221;*) unter die Nackten. Sie singen:<br />
Bettina! pack deine Br&#252;ste ein!<br />
Bettina! zieh dir bitte etwas an!!<br />
Es ist genug jetzt. Die Kinder der Generation Oversexed und Underfucked kriegen eine &#252;berf&#228;llige Hymne untergeschoben. Eine Anti-Ode auf die hohlen, hungrigen K&#246;rper von Millionen, ein trojanisches Pony zur Wiederverzauberung von Sex und Liebe. In br&#252;derlicher Union mit dem Berliner DJ- und Produzentenduo MODESELEKTOR** ver&#252;ben die Puppie*** Rapper Fettes Brot lustvoll den Christoschen Verh&#252;llungsakt am Menschen.<br />
Es clickt und pumpt und fiept ein Beat, irgendwo zwischen New Rave Country und Timberl&#228;nd. Nach dem Emanzipations-Stomper &#8220;Schwule M&#228;dchen&#8221; und der Stolper-Soul-Polka &#8220;Emanuela&#8221; (nur der gr&#246;&#223;te Download Hit des Jahres 2005!) das n&#228;chste Scary Pop- Meisterwerk einer Gruppe, die keine Angst hat, vorw&#228;rts zu gehen. Chartseinstieg: nat&#252;rlich Platz 3!</p>
<p>Aus dem Album &#8220;Strom und Drang&#8221; (V&#214;: 14.03.2008)</p>
<p>Electro Frankreich sagt: „We love Modeselektor!“ Ebenso Thom Yorke/Radiohead, Paul Smith/Maximo Park- und viele andere Kunden dieser beiden 0-1 Wizzards.<br />
Halb moralische Hippies, halb no future Punks (sprich: Pappies)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/fettes-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sido</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/sido/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/sido/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 06:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Aggro Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ansage]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mama ist Stolz]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Sido]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=791</guid>
		<description><![CDATA[Als erster Rapper hat er ihr eine richtige Stimme gegeben, die auch &#252;ber die Grenzen des deutschen Sprechgesangs hinaus H&#246;rer findet. Er polarisiert mit seinen Texten sowie seiner gesamten Art immer wieder aufs Neue.
Er ist Entertainer und Genie in Einem und heute geb&#252;hren ihm auch seine Kritiker den lange &#252;berf&#228;lligen Respekt. Seit 1997, als sido [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_792" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-792" title="Sido" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/11/sido.jpg" alt="Sido" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Sido</p></div>
<p>Als erster Rapper hat er ihr eine richtige Stimme gegeben, die auch &#252;ber die Grenzen des deutschen Sprechgesangs hinaus H&#246;rer findet. Er polarisiert mit seinen Texten sowie seiner gesamten Art immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Er ist Entertainer und Genie in Einem und heute geb&#252;hren ihm auch seine Kritiker den lange &#252;berf&#228;lligen Respekt. Seit 1997, als sido zusammen mit B-Tight die Crew Die Sekte gr&#252;ndet, ist das der K&#252;nstlername des Berliner Rappers. Mit 13 Jahren hat er angefangen zu rappen (&#8221;ich kann einfach nicht singen!&#8221;) um Br&#228;ute klar zu machen.</p>
<p>M&#228;dchen in diesem Alter stehen halt auf Musiker. Der erste Song war ein Geburtstagslied, h&#246;chstpers&#246;nlich gerappt von sido. Geboren und aufgewachsen ist er im M&#228;rkischen Viertel in Berlin, hier hat er schon viel erlebt. Er wei&#223;, was in einem sozialen Brennpunkt wie dem MV an der Tagesordnung steht. sido, B-Tight und Die Sekte.</p>
<p>Sie wollen rappen und zeigen, dass der bisherige Stil, deutschen HipHop zu machen, so gar nichts mit ihrer Vorstellung von Rap zu tun hat. Rap kommt von der Stra&#223;e und nicht aus den Vorstadtvillen. Sie produzieren ihre Tracks auf der Playstation. Eine Fusion aus Techno und Electro-Sounds in bester Berliner Tradition verbunden mit harten, direkten Texten, die die soziale Realit&#228;t im Plattenbau-Ghetto wiederspiegeln.</p>
<p>Die meisten HipHop K&#252;nstler sch&#252;tteln nur den Kopf &#252;ber die jungen MCs aus der Hauptstadt, die alle Regeln des altehrw&#252;rdigen HipHop aus den Angeln heben und f&#252;r sich neu definieren. Aber w&#228;hrend die deutsche HipHop-Szene sich diskutierend und kopfsch&#252;ttelnd langsam dem eigenen Untergang entgegenneigt, die Verkaufszahlen einbrechen und das Publikum in Scharen abzieht, steigert sich die Popularit&#228;t von Die Sekte enorm: In ihren Anfangsjahren k&#246;nnen sie mit ihren Tapes insgesamt &#252;ber 20.000 Einheiten im Selbstvertrieb unter die Menschen bringen. Kein Wunder also, dass das Berliner Untergrund Label Aggro Berlin schnell auf sido aufmerksam wird.</p>
<p>Mit einem Plattenvertrag und noch mehr Energie rennt sido seitdem die Barrieren der Industrie einfach nieder. Mit ersten Solotracks auf den Compilations &#8220;Ansage Nr. 1 &amp; 2&#8243; baut er seinen Ruf als Rettung des deutschen Raps aus. Das Crew Album &#8220;Alles ist die Sekte&#8221; (A.i.d.S.) landet auf Anhieb in den Top 10 der deutschen HipHop-Jahrescharts.</p>
<p>Und langsam aber sicher werden die Rufe nach einem ersten Solo-Album des Mannes mit der Maske, welche seit jener Zeit zu seinem Markenzeichen wird, lauter. Im April 2004 ist es dann endlich soweit. Mit dem Album &#8220;Maske&#8221; pr&#228;sentiert sido &#8220;das erste Deutsche Rap-Album&#8221; (Rolling Stone, taz) und katapultiert deutschen HipHop in eine neue Hemisph&#228;re. Mit seiner ersten Single-Auskopplung &#8220;Mein Block&#8221; stellt er die deutsche Musiklandschaft auf den Kopf, die bis dato gepr&#228;gt ist von billigen Pop und nervigen Casting-Bands. &#8220;Mein Block&#8221;, im &#220;brigen auch der erste deutsche HipHop-Song bei Jamba, steigt in die Single-Charts auf Platz 33 ein und erreicht innerhalb von zwei Wochen die Top 20.</p>
<p>Sein Album bombt auf Platz 3 der Deutschen LP-Charts! sido schreibt mit Aggro Berlin einen einmaligen Erfolg &#8211; ein Independent Label samt K&#252;nstler hat es bis dato noch nie zu so einer hohen Chartplatzierung gebracht! Geld, Sex, Gewalt und Drogen machen es m&#246;glich! Und wer zu diesem Zeitpunkt glaubt, sido w&#228;re einer dieser unz&#228;hligen One-Hit-Wonder, der sollte eines besseren belehrt werden. Der Maskenmann hat gerade erst angefangen!</p>
<p>Im Sommer 2004 wird sido offiziell f&#252;r den COMET als &#8220;Newcomer National&#8221; nominiert und nimmt das Ding im September 2004 dann auch mit nach Hause. Im gleichen Monat erreicht seine Album &#8220;Maske&#8221; dann auch Goldstatus und das stopft nun auch dem letzten Kritiker das Maul. Leider k&#246;nnen nicht alle die Texte des Maskenmannes richtig interpretieren und sehen in ihm die perfekte M&#246;glichkeit, vom eigenen Versagen abzulenken und einen neuen Verantwortlichen zu finden, auf den man mit dem Finger zeigen kann.</p>
<p>Im Herbst 2005 wird das Album &#8220;Maske&#8221; aufgrund des Tracks &#8220;Endlich Wochenende&#8221;, der einigen die Wohnzimmeratmosph&#228;re mit Blick auf den Vorgarten wohl zu zerficken droht, auf den Index gesetzt. Auch trotz heftigster Gegenwehr von Aggro Berlin und sido wird das Album vom Markt genommen und der K&#228;ufer muss sich seit dem mit einer X-Version begn&#252;gen. Der &#8220;Arschficksong&#8221; ersetzt das &#8220;Wochenende2 und die Herrschaften von der Pr&#252;fstelle k&#246;nnen sich ihren Stock wieder in den Arsch stecken. Dennoch, sein Unterhaltungswert spricht sich schnell rum und so ist der Goldjunge ein gern gesehener Gast im deutschen TV.</p>
<p>Im Fr&#252;hjahr 2005 nimmt sido dann am von Stefan Raab gegr&#252;ndeten &#8220;Bundesvision Song Contest&#8221; teil und holt mit einer Punkrock-Version seines Erfolgsongs &#8220;Mama ist Stolz&#8221; den dritten Platz. Im Herbst 2005 legt sido dann musikalisch weiter nach und kommt mit seinem Kumpel Harris, bekannt durch die legend&#228;re Berliner HipHop-Crew Spezializtz, mit Deine Lieblings Rapper an den Start. Als kongeniales Duo pr&#228;sentieren die beiden feinsten HipHop und machen die deutsche Festival- und Clublandschaft platt. Und auch hier wird am Erfolg angekn&#252;pft. &#8220;Dein Lieblings Album&#8221; steigt auf Platz 2 der deutschen LP-Charts ein. Unglaublich tight, Alta! In der Folgezeit tritt sido ein wenig aus dem Rampenlicht zur&#252;ck, ist dennoch mit Features oder aber auch auf dem goldenen Aggro Berlin Labelsampler &#8220;Ansage Nr. 5&#8243; immer wieder textlich am Start.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/sido/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lady GaGa</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/lady-gaga/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/lady-gaga/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 06:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Just Dance]]></category>
		<category><![CDATA[Lady GaGa]]></category>
		<category><![CDATA[The Fame]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[Als Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die fr&#252;hreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_677" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-677" title="Lady GaGa" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/11/lady-gaga.jpg" alt="Lady GaGa" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Lady GaGa</p></div>
<p>Als Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die fr&#252;hreife „Lady“ auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenst&#228;be. Au&#223;erdem war auff&#228;llig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverst&#228;ndlich in ihrem Geburtstagsanzug pr&#228;sentierte&#8230;<br />
Bedenkt man diese Aspekte ihrer Kindheit, verwundert es kaum, dass sich das kleine M&#228;dchen, das in einer wohl situierten New Yorker Familie mit italienischen Wurzeln aufwuchs, zu einem leicht exhibitionistisch veranlagten Multitalent und zu einer Singer/Songwriterin mit ausgepr&#228;gtem Hang zu schrillen Performances entwickelt hat, oder besser: zum Ph&#228;nomen namens Lady GaGa.</p>
<p>„Ich war schon immer eine Entertainerin. Schon als kleines M&#228;dchen habe ich mich andauernd in Szene gesetzt, und im Grunde genommen mache ich das auch heute noch“, setzt die 22-J&#228;hrige an, die sich mit ihrer Dance-Pop-Hymne „Beautiful Dirty Rich“ in der Clubszene der Lower East Side schon l&#228;ngst einen Namen gemacht hat. Nicht ganz unwichtig waren dabei ihre leicht ironischen „Shock Art“-Performances – die Bezeichnung spricht B&#228;nde –, in deren Rahmen sich GaGa, die ihre B&#252;hnen-Outfits &#252;brigens selbst anfertigt, nicht nur von ihrer wildesten Seite pr&#228;sentierte, sondern ihre in Eigenarbeit gefertigten H&#252;llen auch nach und nach bis auf Hot-Pants und Bikini-Oberteil fallen lie&#223;, ein paar Dosen Haarspray zu Feuerwerkszwecken einsetzte und schlie&#223;lich eine l&#228;ssige Pose einnahm, w&#228;hrend die Discokugel langsam zu den Kl&#228;ngen von „A Clockwork Orange“ heruntergefahren wurde.<br />
„Rock und Pop und Theater waren schon immer meine Welt. Als ich dann Queen und David Bowie entdeckte, machte das auch pl&#246;tzlich vollkommen Sinn. An dem Punkt wurde mir n&#228;mlich klar, dass ich alle drei Bereiche miteinander kombinieren kann“, sagt GaGa, die sich ihren K&#252;nstlernamen &#252;brigens von Queens „Radio Gaga“-Klassiker entliehen hat. Fragt man sie dann nach ihren Vorbildern in Sachen Fashion, nennt sie Peggy Bundy und Donatella Versace in einem Atemzug. „Sie alle sind meine Ikonen, meine Kunst-Ikonen. Denn es geht um mehr als nur um die Musik. Die Performance ist wichtig, die Haltung, der ganze Look – das alles geh&#246;rt zusammen. Das ist die Welt, die mir als K&#252;nstlerin vorschwebt; das ist die Richtung, in die ich gehen will.“<br />
Zwar klingen ihre Ziele nicht gerade bescheiden, aber ein fl&#252;chtiger Blick auf die Vita der 22-J&#228;hrigen gen&#252;gt, um zu erkennen, dass sie definitiv das Zeug dazu hat: Schlie&#223;lich hat Lady GaGa schon im zarten Alter von vier Jahren Klavierspielen gelernt – und zwar einzig und allein nach Geh&#246;r. Mit 13 hatte sie schon ihre erste Klavierballade komponiert. Als 14-J&#228;hrige trat sie dann abends bei Open-Mic-Veranstaltungen in Clubs wie dem „Bitter End“ auf, w&#228;hrend ihre Klassenkameraden an der Convent of the Sacred Heart School (diejenige Privatschule, die auch Nicky und Paris Hilton besucht haben) sie tags&#252;ber f&#252;r ihren extravaganten und exzentrischen Style h&#228;nselten. Weitere drei Jahre sp&#228;ter war sie eine von 20 auserw&#228;hlten Teenagern, die schon vorzeitig an der Tisch School of the Arts (an der New York University) zugelassen wurden, obwohl sie noch gar nicht das n&#246;tige Alter erreicht hatten. Schlie&#223;lich unterzeichnete sie noch vor ihrem 20. Geburtstag einen Vertrag und schrieb von nun an Songs f&#252;r andere Popgr&#246;&#223;en: u.a. f&#252;r die Pussycat Dolls, doch hat Lady GaGa auch schon f&#252;r diverse andere Interscope-K&#252;nstler komponiert. Betrachtet man also, was sie schon vor der Ver&#246;ffentlichung ihres Deb&#252;talbums alles geschafft hat, klingen ihre Ziele pl&#246;tzlich gar nicht mehr so abgehoben. Im Gegenteil: Sie klingen nahe liegend.<br />
„Mein Ziel als K&#252;nstlerin ist es, ein Popalbum zu machen und es den Leuten auf vollkommen neuartige Weise zu pr&#228;sentieren“, sagt GaGa weiterhin, die f&#252;r „The Fame“ (Streamline/Interscope/KonLive), so der Titel ihrer Deb&#252;t-LP, s&#228;mtliche Texte und Melodien im Alleingang geschrieben und auch einen Gro&#223;teil der Synthesizer-Parts selbst eingespielt hat.</p>
<p>„Man k&#246;nnte fast sagen, dass ich die Leute mit einem wirklich coolen Ansatz k&#246;dern und in meine Popwelt zerren will. Ich pr&#228;sentiere ihnen ein St&#252;ck Zucker, und dann ist da noch die Medizin – das bin ich.“<br />
Dabei ist die Dosierung, die GaGa f&#252;r „The Fame“ gew&#228;hlt hat, genau genommen noch eine andere: Zwei Teile Dance-Pop auf einen Teil Electro-Pop und einen Teil Rock, diese Mischung in den Mixer, ein Schuss Disco und ein paar burleske Varieté-Elemente dazu und dann gro&#223;z&#252;gig auf klangliche Martini-Gl&#228;ser verteilen – fertig. Eine Mischung, die sofort ins Blut geht, die H&#252;fte in Bewegung setzt und schon bald zum einen oder anderen „Fame“-Gelage f&#252;hren d&#252;rfte.<br />
„Das Album handelt davon, wie sich heute jeder wie ein Star f&#252;hlen kann“, erkl&#228;rt sie. „Popkultur ist Kunst. Man ist nicht automatisch cool, nur weil man Popkultur verabscheut, also habe ich mich voll und ganz darauf eingelassen, was man auch deutlich auf `The Fame´ h&#246;ren kann. Es geht um Ruhm, aber um eine Art von Ruhm, die man mit anderen Menschen teilen kann. Jeder ist zu dieser Party eingeladen. Ich will ein Lebensgef&#252;hl mit den Leuten teilen; die Zuh&#246;rer sollen sich als Teil dieses Lifestyles f&#252;hlen.“</p>
<p>Schon das Er&#246;ffnungsst&#252;ck des Albums, „Just Dance“, das auch als erste Single erscheint, zwingt einen mit „einem ausgelassenen Vibe, der nach einer Party in L.A. klingt“, auf die Tanzfl&#228;che. &#196;hnlich eing&#228;ngig ist auch „Boys Boys Boys“, bei dem sich GaGa ihre klanglichen Vorbilder ganz offen auf die Fahne schreibt: „Ich wollte das Pendant zu `Girls Girls Girls´ von M&#246;tley Cr&#252;e schreiben und dem St&#252;ck dabei meinen ganz pers&#246;nlichen Stempel aufdr&#252;cken. Es sollte ein Popsong sein, auf den auch Rocker abgehen.“<br />
„Beautiful Dirty Rich“ hingegen ist ein Bericht &#252;ber die Phase ihrer Selbstfindung, &#252;ber das Leben in der Lower East Side mit all den Partys und Drogenexperimenten. „Das war eine Phase, in der ich auf viele Fragen eine Antwort gesucht habe“, sagt GaGa. „Doch als ich dann zu dem Entschluss kam, mich auf die Musik zu konzentrieren, bemerkte ich schon sehr bald, dass sie mir viel mehr gibt als das ganze Partyleben.“ Der Song „Paparazzi“ klingt zun&#228;chst wie ein Liebeslied, das den Kameras und Blitzlichtern dieser Welt gewidmet ist, und auch GaGa gesteht lachend, „dass der Song in gewisser Hinsicht tats&#228;chlich davon handelt, die Paparazzi zu umwerben und auf den Ruhm einfach nur scharf zu sein. Allerdings darf man diese Aussage nicht allzu ernst nehmen. Mir geht es letztlich darum, wie viele Menschen heutzutage von dieser Idee besessen sind. Und dann stelle ich in diesem Song die Frage, ob sich ein Leben im Blitzlichtgewitter mit einer funktionierenden Beziehung vereinen l&#228;sst –, oder ob man zwischen Erfolg und wahrer Liebe w&#228;hlen muss.“<br />
Ihren Hang zu seichteren Liebesliedern pr&#228;sentiert GaGa zum Beispiel mit „Brown Eyes“, ein von Queen beeinflusstes St&#252;ck, und dem s&#252;&#223;lich-direkten Trennungssong „Nothing I Can Say (Eh Eh)“. „Mit `Brown Eyes´ kehre ich meine verletzliche Seite nach au&#223;en“, erl&#228;utert sie. „Und `Eh Eh´ ist ein astreiner Popsong, der von der Suche nach einem neuen Freund handelt, nachdem man die letzte Beziehung beendet hat.“<br />
Zwar hat Lady GaGa mit ihrem Auftritt beim Lollapalooza-Festival 2007 und ihrer im M&#228;rz 2008 absolvierten Performance bei der Winter Music Conference bereits f&#252;r jede Menge Aufsehen gesorgt, doch plant sie f&#252;r die kommende Tour eine leicht abge&#228;nderte – sprich: ausgefeiltere – B&#252;hnenshow: „Die neue Show ist, wenn man so will, die Haute-Couture-Version derjenigen Performance, die ich in den vergangenen Jahren in den New Yorker Clubs pr&#228;sentiert habe. Insgesamt ist sie viel besser durchdacht, obwohl die zentralen Elemente – also die Discokugel, die Hot-Pants, der Pailletten-BH und hochhackige Schuhe – auch weiterhin zum Einsatz kommen werden. Nur ist die neue Show noch viel wilder und ausgefeilter; sie geht mehr in Richtung Pop-Performance-Kunst.“</p>
<p>Heutzutage sind Popmusiker, die den klassischen Weg gehen und sich aus eigener Kraft hocharbeiten, eher eine Seltenheit. Anstatt Auftritte in zwielichtigen Clubs zu absolvieren und die Promotion auf eigene Faust zu erledigen, versucht es jeder auf dem direkten Weg; so stammen viele Popstars inzwischen eher aus Casting-Shows, aus Vorabendserien oder schlichtweg aus Familien, die schon vorher ber&#252;hmt waren. Lady GaGa ist die Ausnahme zu dieser Regel. „Ich habe die Dinge so angegangen, wie es sich geh&#246;rt. Ich habe in jedem Club in ganz New York City auf der B&#252;hne gestanden: zun&#228;chst waren es Reinf&#228;lle, dann konnte ich die Fans irgendwann f&#252;r meine Show begeistern, und w&#228;hrend ich diese Lektionen gelernt habe, fand ich als K&#252;nstlerin zu mir. Ich habe gelernt, wie man als Musikerin &#252;berleben und wie man sich treu bleiben kann – und wie man R&#252;ckschl&#228;ge wegsteckt. Und dann habe ich gelernt, wer ich als S&#228;ngerin und Performerin sein will. Und die ganze Zeit &#252;ber habe ich unglaublich hart an mir gearbeitet.“<br />
Abschlie&#223;end f&#252;gt Lady GaGa noch augenzwinkernd hinzu: „Und jetzt will ich einfach nur Schritt f&#252;r Schritt die Welt ver&#228;ndern – und dabei eine Pailette nach der anderen freilegen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/lady-gaga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jean Elan</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/jean-elan/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/jean-elan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 04:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Elan]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Produzent]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Wheres Your Head At]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=612</guid>
		<description><![CDATA[Seinen Alltag im Gro&#223;stadtdschungel Berlins empfindet er als paradiesisch, andere Hauptst&#228;dte mit hoher Beton- und Einwohnerdichte w&#228;ren jedoch auch definitiv mehr als nur ein Wochenendtrip im Leben des Jean Elan wert.
T&#228;gliches Asphaltfieber und der multikulturelle Melting-Pot inspirieren ihn konstant aufs Neue: Hier hat er als Verfasser einiger der erfolgreichsten House- und Dancetracks seine kreative Oase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_613" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-613" title="Jean Elan" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/11/jean-elan.jpg" alt="Jean Elan" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Jean Elan</p></div>
<p>Seinen Alltag im Gro&#223;stadtdschungel Berlins empfindet er als paradiesisch, andere Hauptst&#228;dte mit hoher Beton- und Einwohnerdichte w&#228;ren jedoch auch definitiv mehr als nur ein Wochenendtrip im Leben des Jean Elan wert.</p>
<p>T&#228;gliches Asphaltfieber und der multikulturelle Melting-Pot inspirieren ihn konstant aufs Neue: Hier hat er als Verfasser einiger der erfolgreichsten House- und Dancetracks seine kreative Oase entdeckt.</p>
<p>Bei jedem Schritt sch&#246;pft er nicht nur existenziellen Atem sondern eben auch die ber&#252;hmte vielbesungene Berliner Luft, die immer schon ein kleines bischen anders schnupperte als anderswo im Land. Richtig dufte sozusagen, also genau das Klima f&#252;r K&#252;nstler wie ihn, der schon fr&#252;h die elektronische Musik f&#252;r sich entdeckte und bis dato in zahlreichen Projekten international ver&#246;ffentlichte.</p>
<p>Seine Releases bewegen sich frech inmitten der aktuellen Genre elektronischer Clubmusik: ein wenig minimal, dazu eine gute Prise House – und das Ganze mit dem richtigen Groove kombiniert. Die korrekte Formel daf&#252;r ist ein gut geh&#252;tetes Geheimnis, selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Von der Kultur und den Menschen Berlins beeinflusst, meistert er den schmalen Grat zwischen Hype und Coolness – seine St&#252;cke locken auf den Dancefloor – und das nicht nur Hierzulande. In seinen Tracks klingt der Sound und das Tempo der Metropolen wieder, egal ob von beispielsweise Moskau oder New York, beides &#252;brigens liebgewonnene Orte.</p>
<p>Berlins gegens&#228;tzliche Lebensarten und unz&#228;hlige Reisen bannt er im Studio auf Tracks wie die gerade aktuell erscheinende Single: <a title="Jean Elan - Official Homepage" href="http://jeanelan.com" target="_blank">Jean Elan</a> “Where’s Your Head At”</p>
<p>Dank seines stets weltoffen-interessierten Charakters wurden ihm nicht nur Auszeichnungen f&#252;r seine Produktionen zuteil, sondern auch gro&#223;es Renomeé f&#252;r die bereits langj&#228;hrige beratende T&#228;tigkeit beim Record Label Ministry of Sound.</p>
<p>Der Global Player setzt weiterhin auf die Kommunikation des scheinbar Widerspr&#252;chlichen und freut sich auch nach Feierabend &#252;ber spannende akustische Impulse – und sei es als vertonte Ausgabe aktueller Bestseller.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/jean-elan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klaas</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/klaas/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/klaas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 05:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Guru Josh Project]]></category>
		<category><![CDATA[Klaas]]></category>
		<category><![CDATA[Produzent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[Der Reiz an elektronischen Kl&#228;ngen wurde 1998 in der K&#246;lner Clubszene geweckt: Klaas stieg mit verschiedenen Releases ein und tastete sich ehrgeizig an die Kunst des Mischens heran. Schon bald entdeckte der aufgeschlossene K&#246;lner das Verlangen nach energischem Electrosound und produzierte mit seinem DJ Kollegen Micha Moor seine erste Elektroscheibe »Slip &#38; Slide« (Scream and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_609" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-609" title="Klaas" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/11/klaas.jpg" alt="Klaas" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Klaas</p></div>
<p>Der Reiz an elektronischen Kl&#228;ngen wurde 1998 in der K&#246;lner Clubszene geweckt: Klaas stieg mit verschiedenen Releases ein und tastete sich ehrgeizig an die Kunst des Mischens heran. Schon bald entdeckte der aufgeschlossene K&#246;lner das Verlangen nach energischem Electrosound und produzierte mit seinem DJ Kollegen Micha Moor seine erste Elektroscheibe »Slip &amp; Slide« (Scream and Shout Recordings), die sich auf Anhieb in den Playlists namhafter internationaler DJ-Gr&#246;&#223;en positionierte. Fortan war Klaas in Sachen Elektro-House nicht mehr zu bremsen.</p>
<p>Mit mit seinen Ver&#246;ffentlichungen »Get Twisted« und »Confession« hat er es bis in die Top 5 der Deutschen Dance Charts geschafft. Nach zahlreichen Remixen f&#252;r u.a. Dr. Kucho &amp; Gregor Salto,  John Morley, Greg Cerrone, Chrissi D! und Jens Lissat, remixte er Ende 2006 den UK Chart-Act »The Freelance Hellraiser« und kreierte mit einem weiteren Sony BMG UK-Act zusammen „Klaas vs. I´m a Finn – I Love You“.</p>
<p>Auch in der Schweiz fand sein unverwechselbar energischer Sound Anklang.<br />
Kein geringerer als Dj Antoine bat ebenfalls um einen Klaas Remix zum aktuellen Egoiste Release<br />
„DJ Antoine – This Time“.</p>
<p>Damit aber nicht genug. Bei dieser enthusiastischen Resonanz lie&#223;en auch Remixanfragen von Topacts aus dem Popbusiness nicht lange auf sich warten. So remixte Klaas erst k&#252;rzlich die Single der No Angels „Goodbye To Yesterday“ und verwandelte damit den Popstars-Sound in einen clubtauglichen Electrohouse-Mix.</p>
<p>Doch der K&#246;lner Senkrechtstarter kennt scheinbar keine Pausen. Trotz diverser Remixe u.a. f&#252;r Eddie Thoneick, Aston Martinez, Michael Mind und Global Deejays verliert er stets das Ziel eigener Produktionen nicht aus dem Auge. Im April erschien das neue Release aus dem Hause Klaas &amp; Micha Moor: „Micha Moor &#8211; Music is Dope“.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter remixte er den Sommer Electro Smasher „Micha Moor &#8211; Space“ im Doppelpack und lieferte zwei gewohnt massive und trotzdem eigenst&#228;ndige Mixe ab. Der Klaas Club-Mix wurde ein Welterfolg und hielt sich sowohl bei Beatport als auch in den Deutschen Dance Charts f&#252;r mehrere Wochen auf Platz 1.</p>
<p>Im November 2007 erschien nun endlich die langersehnte dritte Solo Single „The Way“, mit der Klaas neue Ma&#223;st&#228;be setzte. Mit drei v&#246;llig individuellen und zugleich starken Clubmixen zeigte er seine Vielfalt im Electrohouse Bereich. „The Way“ stieg gleich in der ersten Woche auf Platz 2 der DDC ein.</p>
<p>Von seiner fast 3 w&#246;chigen DJ-Tour durch Australien und Neuseeland zur&#252;ckgekehrt, lieferte er im Fr&#252;hjahr 2008 seine Neuinterpretationen von altbekannten Klassikern wie „Guru Josh &#8211; Infinity“, „Horny United &#8211; Crazy Paris“ oder “G&amp;G – My My My” ab.<br />
Alle 3 Vinyls schafften fast zeitgleich den Weg in die Top 10 der Deutschen Dance Charts.</p>
<p>Kurz danach erscheint sein Remix zu DJ Disciples &#8211; Work it out. Eine logische Folge seines immens qualitativen Outputs war die Nominierung bei den Beatport Music Awards 2008 bei denen Klaas als einer der 10 besten Electro House Artists weltweit nominiert wurde.<br />
Weitere DJ-Touren durch Kanada und Australien folgten und machten sein viertes Release erst im Mai 2008 m&#246;glich. Zu „Feel the Love“ steuerte er selbst wieder 3 starke Mixe bei und bewies damit einmal mehr seine extreme Flexibilit&#228;t und Vielseitigkeit als Electro House Produzent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/klaas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>No Angels</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/no-angels/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/no-angels/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 14:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Destiny]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica]]></category>
		<category><![CDATA[Lucy]]></category>
		<category><![CDATA[Nadja]]></category>
		<category><![CDATA[No Angels]]></category>
		<category><![CDATA[No Angels Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sandy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=519</guid>
		<description><![CDATA[„Wir stellen uns immer wieder neue Herausforderungen – das macht uns als Band und als Freundinnen aus, wir versuchen nicht den einfachsten Weg zu gehen, sondern suchen uns ein Ziel, das uns als Frauen und K&#252;nstlerinnen wachsen lassen kann.“ (No Angels)
Ihre Erfolgsgeschichte ist bis dato einzigartig in der Musiklandschaft und beweist eindrucksvoll, dass man Girlpower [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_521" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-521" title="No Angels" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/10/no-angels.jpg" alt="No Angels" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">No Angels</p></div>
<p>„Wir stellen uns immer wieder neue Herausforderungen – das macht uns als Band und als Freundinnen aus, wir versuchen nicht den einfachsten Weg zu gehen, sondern suchen uns ein Ziel, das uns als Frauen und K&#252;nstlerinnen wachsen lassen kann.“ (No Angels)</p>
<p>Ihre Erfolgsgeschichte ist bis dato einzigartig in der Musiklandschaft und beweist eindrucksvoll, dass man Girlpower nicht untersch&#228;tzen sollte…Die No Angels starteten 2001 als Siegerinnen der ersten „Popstars“-Staffel durch, deb&#252;tierten mit der Single „Daylight In Your Eyes“ und dem Album „Elle’ments“ direkt auf Platz #1 der Media Control Charts &#8211; und legten danach erst richtig los. Ausverkaufte Tourneen, unz&#228;hlige Musik- und Medienpreise (Echo, Bambi) und Gold- sowie Platinauszeichnungen folgten. Mit den Alben „Now… Us“ und „Pure“ (Top-Position: Platz#1) sowie dem Swingalbum „When The Angels Swing“ lie&#223;en sie alle Kritiker verstummen, denn zu diesem Zeitpunkt hatten die No Angels l&#228;ngst Klischees und Vorurteile, eine Retorten-Band zu sein, mit einem L&#228;cheln weit hinter sich gelassen. Diese Ladys rockten eine ganze Nation – dem verf&#252;hrerischen wie energiegeladenen Popsound mit Ohrwurmgarantie konnte einfach niemand widerstehen… Nach einer dreij&#228;hrigen Pause meldeten sich die No Angels mit dem brandneuen Album „Destiny“ zur&#252;ck und eroberten mit ihrer Single „Goodbye To Yesterday“ die Charts und die Herzen der Fans. Die Sensation war perfekt: Single und Album stiegen beide direkt auf Platz #4 der Charts ein und machten das Comeback der vier Ladys perfekt! Mit Hitsingels wie „Maybe“ und „Amaze Me“ sowie „Teardrops“ zeigten die No Angels, welche St&#228;rke und neue Qualit&#228;t der Performance in ihnen steckt. Und die Fans zeigten sich begeistert! No Angels are back… und bereit, das n&#228;chste Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte zu schreiben!</p>
<p>Nun steht am 6. M&#228;rz die n&#228;chste Herausforderung an, denen sich die No Angels mit Leidenschaft und Begeisterung stellen: Mit ihrer Teilnahme am deutschen Vorentscheid des Grand Prix Eurovision Song Contest erf&#252;llen sich die Engel einen Kindheitstraum: „Es ist jedes Jahr ein Ereignis, bei dem Millionen Menschen mitfiebern und uns macht es nat&#252;rlich ganz gro&#223;en Spa&#223;, bei der Vorentscheidung dabei sein zu k&#246;nnen“, sagen Sandy, Nadja, Lucy und Jessica. Die No Angels werden ihren neuen Song „Disappear“ (V&#214;: 29.02.08) live vorstellen und haben ganz besondere Gr&#252;nde f&#252;r die Wahl ihres Liedes: „Ein Song“, beschreibt die Band, „dessen Sound gut in den Fr&#252;hling passt und der sicherlich viele Menschen &#8211; und nicht nur in Deutschland &#8211; ber&#252;hrt.“</p>
<div id="attachment_522" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-522" title="No Angels" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/10/no-angels-2.jpg" alt="No Angels" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">No Angels</p></div>
<p>&#220;ber ihr sensationelles Comeback 2007 erz&#228;hlen die No Angels: „Wir sind stolz, wieder zusammen zu sein. Jede von uns ist stolz darauf, ein Teil von No Angels zu sein – dieses Gef&#252;hl schwei&#223;t uns mehr denn je zusammen“, beschreibt Lucy die Stimmung in der Band und Nadja f&#252;gt hinzu: „Wir haben immer gewusst, dass wir wieder zusammen kommen und als Gruppe neu durchstarten werden. Irgendwie ist es schon ein Neuanfang. Wir haben uns in den drei Jahren Pause weiterentwickelt, viel ausprobiert und kehren nun mit diesem Wissen, diesen Erfahrungen zur&#252;ck, um als Familie den n&#228;chsten Schritt wieder zusammen zu gehen.“ Das Tempo, das die No Angels seit ihrem sensationellen Deb&#252;t vorgelegt haben, hat die vier Workaholics und passionierten Performerinnen gepr&#228;gt und den Grundstein f&#252;r das neue Kapitel gelegt: „Wir waren immer bereit, alles f&#252;r die Gruppe zu geben und haben uns selbst sehr hohe Anspr&#252;che gestellt, was Songs und Shows angeht. Nat&#252;rlich gab es Reibungspunkte, aber die waren auch wichtig! Jede von uns hat versucht, sich und ihren Style einzubringen. Doch jetzt sind wir gelassener geworden,“ erz&#228;hlt Sandy und Jessica erg&#228;nzt: „Durch die Soloprojekte hat jede von uns sich ausprobieren k&#246;nnen, ein bisschen das Ego streicheln d&#252;rfen. Nun geht es nicht mehr darum, zu zeigen, was jede von uns noch so kann und mag, sondern darum, was wir als No Angels, als Einheit, als Team hier und jetzt draufhaben.“</p>
<p>Diese vier Ladys wissen genau, was sie wollen und sprechen es direkt aus: „Die Entscheidung, wieder zusammen zu kommen, fiel uns sehr leicht. ‚Klar, die No Angels kommen zur&#252;ck!’ Doch wir wollten nichts dem Zufall &#252;berlassen. Alles sollte genau so sein, wie wir es wollen. Wir sind jetzt schon so lange befreundet, kennen uns in und auswendig und k&#246;nnen nun die kreative, die k&#252;nstlerische und auch die gesch&#228;ftliche Seite unserer Karriere optimal verbinden“, beschreibt Nadja die Ans&#228;tze der No Angels-Reunion. &#220;ber ihr Album „Destiny“, das am 14. M&#228;rz in der „Reloaded Deluxe Edition“ ver&#246;ffentlicht wird sagen die vier Ladys: „Wir haben die Arbeit ganz anders wahrgenommen. Es lag eine gewisse Leichtigkeit in der Luft, weil wir soviel Spa&#223; zusammen haben. Klingt banal, aber es ist das Wichtigste f&#252;r uns: Spa&#223;, Freude am Singen und gemeinsam etwas erleben und schaffen, was uns keiner nehmen kann. Wir sind eine Familie!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/no-angels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alexander Marcus</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/alexander-marcus/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/alexander-marcus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Marcus]]></category>
		<category><![CDATA[Electrolore]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[Alexander Marcus wird an einem Heiligabend in Berlin geboren. Da seine Eltern sich kurz nach seiner Geburt scheiden lassen und seine Mutter zu wenig Zeit und Geld f&#252;r ihn hat, um ihn vor den sch&#228;dlichen Versuchungen des Gro&#223;stadtlebens zu sch&#252;tzen, w&#228;chst Alexander bei seiner Gro&#223;mutter auf dem Lande auf.
Sie ist es, die das wahre Talent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_475" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-475" title="Alexander Marcus" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/10/alexander-marcus.jpg" alt="Alexander Marcus" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Alexander Marcus</p></div>
<p>Alexander Marcus wird an einem Heiligabend in Berlin geboren. Da seine Eltern sich kurz nach seiner Geburt scheiden lassen und seine Mutter zu wenig Zeit und Geld f&#252;r ihn hat, um ihn vor den sch&#228;dlichen Versuchungen des Gro&#223;stadtlebens zu sch&#252;tzen, w&#228;chst Alexander bei seiner Gro&#223;mutter auf dem Lande auf.</p>
<p>Sie ist es, die das wahre Talent des kleinen Alexanders – n&#228;mlich die Musik, die in ihm lebt – erkennt und ihn zur Teilnahme an der volkst&#252;mlichen Kindertanzgruppe, den &#8220;Edelwei&#223;chen&#8221;, ermutigt. Unter der Leitung des Kirchenkantors Rolf Ludwigs werden die &#8220;Edelwei&#223;chen&#8221; zu wahren Kinderstars.</p>
<p>Als Alexander 18 ist, zieht er nach New York, um die weite Welt kennenzulernen. Er arbeitet im Waldorf Astoria und in der deutschen B&#228;ckerei &#8220;Backstuberl&#8221;. Anfang 2000 wohnt er f&#252;r ein Jahr in Miami und bekommt einen Job als Tennislehrer. Zuf&#228;llig unterrichtet er dort den Besitzer der legend&#228;ren Criteria-Studios (Bee Gees, Eric Clapton, Crosby, Stills, Nash &amp; Young).</p>
<p>Bald nimmt er dort seine ersten Demos auf, die bereits deutsche Schlagertexte mit amerikanischen Rhythmen verbinden. Anschlie&#223;end kehrt er &#252;berraschend auf den Hof seiner Gro&#223;mutter zur&#252;ck, die im Sterben liegt, und pflegt sie die letzten drei Jahre. Seit 2005 ist Alexander Marcus wieder in Berlin, um die Musikrichtung &#8220;Electrolore&#8221; stetig weiterzuentwickeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/alexander-marcus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Disco Boys</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/the-disco-boys/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/the-disco-boys/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 05:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Team]]></category>
		<category><![CDATA[For You]]></category>
		<category><![CDATA[The Disco Boys]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=414</guid>
		<description><![CDATA[DJs AUS LEIDENSCHAFT

ALS DER DJ ZUM POPSTAR WURDE
Mitte der 70er begann das Zeitalter des Diskjockeys. Platten wurden nicht mehr einfach nur aufgelegt, sie wurden zelebriert. Es war die Geburtsstunde der Clubs, in denen die Nacht zum Tag gemacht wurde. Die Leute, die den Sound stets frisch zubereiteten, waren ihre Helden. DJs wie Larry Levan, Nicky [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_415" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-415" title="The Disco Boys" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/10/the-disco-boys.jpg" alt="The Disco Boys" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">The Disco Boys</p></div>
<p><strong>DJs AUS LEIDENSCHAFT</strong><br />
<strong><br />
ALS DER DJ ZUM POPSTAR WURDE</strong><br />
Mitte der 70er begann das Zeitalter des Diskjockeys. Platten wurden nicht mehr einfach nur aufgelegt, sie wurden zelebriert. Es war die Geburtsstunde der Clubs, in denen die Nacht zum Tag gemacht wurde. Die Leute, die den Sound stets frisch zubereiteten, waren ihre Helden. DJs wie Larry Levan, Nicky Siano, Frankie Knuckles und Steve Silk Hurley begannen, Vinylscheiben ineinander zu mixen, mit zwei gleichen Vinyls bestimmte Parts zu verl&#228;ngern und die Tanzenden mit nur zwei Plattenspielern in Ekstase zu treiben. Der Beat wurde endlos. Die Zeit des simplen Plattenauflegers, der brav eine Scheibe nach der anderen spielte, war vorbei. Clubs wie die Paradise Garage, die Gallery, das Loft und das Warehouse wurden zu Legenden, und aus Disco wurde House.</p>
<p><strong>DIE MISSION DER DISCO BOYS</strong><br />
The Disco Boys  sehen sich in dieser Tradition. Sie waren 1995 mit die ersten in Deutschland, die konsequent original Disco Vinyl mit aktueller House Music gemixt haben. Ihr Indikator ist die Tanzfl&#228;che. Wenn es dort nicht abgeht, sind sie nicht zufrieden. Auch stehen die beiden nicht still hinter den Technics 1210ern. Stets im Partnerlook, mit gewagter Frisur und Sonnenbrille animieren sie allein schon durch ihre pure Anwesenheit. Raphael  und Gordon verstehen sich nicht als gesichtslose DJs sondern als Entertainer, die das Publikum mitrei&#223;en und zu Jubelst&#252;rmen bewegen. Mittlerweile sind sie aus der deutschen Clublandschaft nicht mehr wegzudenken. Egal, wo sie auflegen, die L&#228;den platzen aus allen N&#228;hten, auch wenn die Reise naturgem&#228;&#223; mittlerweile</p>
<p><strong>EINMAL UM DIE GANZE WELT</strong><br />
Nachdem die beiden im Sommer 2004 jeden Sonntag auf Ibiza gerockt und mit der Single “For You” (feat. Manfred Mann’s Earth Band) einen Nummer-1-Hit im Gep&#228;ck haben, folgen DJ-Gigs in den USA, Thailand, England, Frankreich, Korea und China. Durch ihre unkomplizierte Art sind sie gern gesehene G&#228;ste in den Clubs. Und nicht nur da, auch auf Gro&#223;events wie Mayday, Loveparade, Nature One, Time Warp oder Sensation White sind sie regelm&#228;&#223;ig dabei. Schwieriger ist es bei diesen vielen Aktivit&#228;ten einen Termin zu ergattern. The Disco Boys  sind Monate im Voraus ausgebucht. Ihre j&#228;hrlich erscheinenden Mix CDs sind hei&#223; begehrt. “The Disco Boys – Volume 1” wurde bei ebay schon f&#252;r &#252;ber 200 Euro versteigert. “The Disco Boys – Volume 7” erreichte auf Anhieb Platz 2 der Media Control Compilation Charts.</p>
<p><strong>BEST HOUSE ARTIST</strong><br />
Bei den im Rahmen der CeBit verliehenen &#8220;Dance Music Awards 2005&#8243; wurden The Disco Boys vom Publikum zum “Best House Artist” gew&#228;hlt. Ihr Talent als Produzenten wird immer gefragter, was nicht nur ihre eigenen Singles sondern auch Remix Auftr&#228;ge f&#252;r Bootsy Collins, The Bee Gees oder Marquess belegen.<br />
The Disco Boys  sind bei ihren Produktionen genau wie bei ihren DJ-Sets Garant f&#252;r Peak Time Hymnen und Floorfiller. Ihre Mischung aus aktuellen House und Electro Tracks sowie Sounds der 70er und 80er ist einmalig. Wenn The Disco Boys die Turntables entern, darf man sich auf eine exzessive Partynacht freuen. Tonight is partytime, it&#8217;s partytime tonight!</p>
<p>TEN GOLDEN YEARS &#8230; AND MORE<br />
CURRICULUM VITAE &#8211; THE DISCO BOYS</p>
<p><strong>1995</strong><br />
Auf der Scooter Goldverleihung f&#252;r “Hyper Hyper” beschlie&#223;en Raphael und Gordon: “Das k&#246;nnen wir auch!” – “Und wir nennen uns Disco Boys!”. Gesagt, getan. Wenige Wochen sp&#228;ter veranstalten sie ihre erste “Disco Fever” Party in der Hamburger Prinzenbar. Dank ungeahnter Hilfe der Hamburger Morgenpost, die den Flyer auf den Titel des Extrablattes nahm, brachen sie schon mit der ersten Veranstaltung alle Rekorde der Kultlocation. “Disco Fever” auch im Docks und im Kontor Club von Jens Thele.</p>
<p><strong>1996</strong><br />
“Disco Fever” findet jeden 1. Freitag des Monats in “Housefrau” Andrea Junkers Club Absolut  am Hans-Albers-Platz statt und am 3. Freitag im L&#252;becker “Eishaus”.<br />
Raphael und Gordon fliegen einmal j&#228;hrlich nach New York City, um sich mit Original Disco Vinyl einzudecken. Sie haben jeder eine Sammlung von &#252;ber 10.000 Schallplatten – vorwiegend Maxi Singles &#8211; zuhause.</p>
<p><strong>1997</strong><br />
“Disco Fever” findet im legend&#228;ren Gr&#252;nspan statt. Dort h&#246;rt Alex P. J&#228;ger, Redakteur des Partysan NRW, zum ersten Mal den Sound der Disco Boys. Kurze Zeit sp&#228;ter veranstaltet er im Tanzhaus des Westens in Essen “Disco Fever” mit den Disco Boys. Bookings in Frankfurt (U60311), Kassel (Stammheim), M&#252;nster (Dockland), D&#252;sseldorf (La Rocca), K&#246;ln (Tiefenrausch), Dortmund (zuHouse), Erfurt (Joue Joue), Dresden (Blauer Salon) folgen.</p>
<p><strong>1998</strong><br />
Auch in Hamburg tut sich was: The Disco Boys gehen in den neuen Tanztempel Phonodrome  und nennen ihre Veranstaltung Discodrome. Das Konzept ist, selbst als Resident aufzulegen und bekannte Gast-DJs dazuzuholen. Es geben sich die Ehre: Roger Sanchez, Felix Da Housecat, Phats &amp; Small, Tonka, Joey Negro, John Acquaviva, Marshall Jefferson und viele mehr. Mittlerweile sind sie auch durch den Flamingo Club  in Essen, wo sie einmal im Monat die ganze Nacht auflegen, eine Macht in NRW. Ihre Parties haben die l&#228;ngsten Schlangen, sind fast immer ausverkauft. Um den Hamburger Fans mal zu zeigen, wie weiter s&#252;dlich gefeiert wird, organisieren Raphael und Gordon eine Bustour von Hamburg nach Essen ins Flamingo. Aus Kassel reist regelm&#228;&#223;ig eine circa 30-k&#246;pfige Delegation an, um bei diesen Events dabeizusein.</p>
<p><strong>1999</strong><br />
Im Sommer erstes Ibiza Booking im El Divino. Erste eigene Produktion ist ein Remake des Prince Klassikers “1999”, den die Disco Boys mit Benny Braun  extra f&#252;r den Jahrtausendwechsel produziert haben. In der Silvester Nacht bestreiten Raphael und Gordon drei Gigs: Los geht’s im Flamingo in Essen. Dann werden sie nach M&#252;nster ins Dockland gefahren, um sp&#228;ter noch im Stammheim in Kassel Gas zu geben. Der Auflegmarathon dauert insgesamt von 22 bis 18 Uhr.</p>
<p><strong>2001</strong><br />
“The Disco Boys – Volume 1” und die Single The Disco Boys feat. RB “Born To Be Alive” erscheinen. Hinter RB  verbirgt sich niemand Geringeres als Roberto Blanco. Mit ihm absolvieren Raphael und Gordon diverse TV Auftritte, u.a. “TV Total” und “Top Of The Pops”. Die Single platziert sich auf Anhieb in den Media Control Charts. Der Felix Da Housecat Remix wird von 2manydjs f&#252;r deren Compilation angefragt. Ausserdem sind sie zweimal im “Cocoon Club”  im “Amnesia” zu Gast und beschallen die House Terrasse. Aufgrund ihres vollen Tourplans beenden The Disco Boys  ihre Veranstaltung “Discodrome”. Sie haben keine Zeit mehr, ihrer Veranstaltert&#228;tigkeit nachzugehen und legen fortan nur noch auf. Das Rubin auf der Gro&#223;en Freiheit wird ihre neue Residency in Hamburg.</p>
<p><strong>2002</strong><br />
“The Disco Boys – Volume 2” erscheint. Motto der zugeh&#246;rigen Tour: “Two on tour”. Ihr Remix f&#252;r Bootsy Collins’ “Play With Bootsy”  landet auf der A-Seite der Doppel-12”. Ausserdem remixen The Disco Boys “Knock On Wood” von Culture Beat S&#228;ngerin Jacky S., die ein echter Floorfiller wird. Erneut sind sie im “Cocoon Club”  auf Ibiza. Gr&#252;ndung der eigenen Booking Agentur DiscoBookings.</p>
<p><strong>2003</strong><br />
Raphael und Gordon wechseln die Plattenfirma, von eastwest records (Warner) geht es zu Kontor. “The Disco Boys – Volume 3” und die Single “We Came To Dance” erscheinen. Motto der Tour zur CD: “Dasselbe in Gr&#252;n”. Auf Ibiza legen die zwei im El Divino  bei “Follow Me”  auf. Beginn der monatlichen Residency im Frankfurter U60311.</p>
<p><strong>2004</strong><br />
“The Disco Boys – Volume 4”  und die Single “Here On My Own” erscheinen. Motto der Tour zur CD: “Gelb macht gl&#252;cklich.”  Zum Tourstart legen die beiden zum ersten Mal auf der Mayday  auf. Trotz der sp&#228;ten Stunde – sie spielen von 4 Uhr 45 bis 6 Uhr – verl&#228;sst keiner den Saal. Im Sommer fliegen sie jeden Sonntag nach Ibiza und spielen im El Divino. Die Parties sind ein voller Erfolg.</p>
<p><strong>2005</strong><br />
Zum Zehnj&#228;hrigen gehen Raphael und Gordon auf “Ten Golden Years Tour”, die sie neben Deutschland nach Frankreich, &#214;sterreich, USA und China bringt. Fast alle Gigs sind ausverkauft. Die Single The Disco Boys feat. Manfred Mann’s Earth Band “For You” ist 6 Wochen lang Platz 1 der offiziellen Dance Charts (ODC40) und h&#228;lt sich &#252;ber 10 Wochen in den Single Verkaufscharts. Die Mix CD “The Disco Boys – Volume 5”  erreicht Platz 5 der Media Control Compilation Charts. Bei den “Dance Music Awards 2005” werden The Disco Boys zum &#8220;Best House Artist&#8221; gek&#252;hrt. Der Gewinn dieses Publikumspreises beweist wie beliebt die Jungs bei ihren Fans sind. Seit M&#228;rz moderieren die beiden eine monatliche Radiosendung bei Sunshine Live, dem meistgeh&#246;rten Jugendsender. Sie schreiben eine eigene Kolumne im auflagenst&#228;rksten Dance Magazin Raveline. Mittlerweile sind sie Monate im Voraus ausgebucht – und bestreiten Gro&#223;veranstaltungen wie “Sensation White”, “Mayday”, “Nature One” oder “Time Warp”.</p>
<p><strong>2006</strong><br />
The Disco Boys starten “Back In Black” zur “The Disco Boys – Volume 6” Tour und pr&#228;sentieren ihre neue Single “Hey St. Peter”. Die Single platziert sich auf Platz 28 der Media Control Charts und h&#228;lt sich &#252;ber Wochen auf Platz 1 der Dance Charts. Dieses Jahr erweitern sie Ihr L&#228;nderportfolio neben den “&#252;blichen Verd&#228;chtigen” um Thailand, Tschechien und Ungarn.<br />
“For You” bricht weiterhin alle Vinylverkaufsrekorde und wird 100.000 Mal als Download gekauft. “The Disco Boys – Volume 6” ist unter den Dance Compilations eine der bestverkauftesten, n&#228;mlich auf Platz 3 in den Media Control Compilation Charts!<br />
Auch 2006 geht nicht ohne Premieren vorbei: The Disco Boys spielen das erste Mal auf der Time Warp in Mannheim und gewinnen bei den DJM Awards den Preis als “Best House Act 2006&#8243;.<br />
Als Dankesch&#246;n an ihre Fans veranstalten die Boys das erste Mal einen Gro&#223;event in der Hamburger Messehalle, damit keiner mehr vor der T&#252;r warten muss – und werden prompt von mehr als 4.000 Feierw&#252;tigen &#252;berrannt.</p>
<p><strong>2007</strong><br />
Ein Novum in der Geschichte der Housemusik zumindest in Deutschland d&#252;rfte der Erfolg von &#8220;For You&#8221; sein, welches nach 2,5 Jahren und einer erneuten Nachpressung und Ver&#246;ffentlichung Goldstatus erreicht. Der interessanteste Aspekt hierbei ist die Tatsache, da&#223; dieses St&#252;ck in den ersten Jahren so gut wie keine Radio- und TV-Unterst&#252;tzung bekommen hat, was bei diesem Erfolg so gut wie unm&#246;glich ist. Das spricht daf&#252;r, da&#223; sich &#8220;For You&#8221; von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, und der Clubg&#228;nger diesen &#8220;insider&#8221; zum Hit gemacht hat. Ebenfalls daf&#252;r spricht die Nachhaltigkeit des Tracks, der auch heute noch bei kaum einer Party fehlt.<br />
Im Sp&#228;therbst kommt &#252;ber Warner Deutschland die Anfrage aus den USA f&#252;r einen Bee Gees Remix auf den Tisch. Er soll Teil der weltweit ver&#246;ffentlichten &#8220;Best Of Bee Gees&#8221; werden, die anl&#228;&#223;lich 30 Jahre &#8220;Saturday Night Fever&#8221; zusammengestellt wird. Der &#8220;The Disco Boys Remix&#8221; von &#8220;If I Can&#8217;t Have You&#8221; wird pers&#246;nlich von den Gib Br&#252;dern abgenommen und erscheint als eine limited edition Vinyl, als Single-CD und weltweit auf der &#8220;Best Of&#8221; Compilation.<br />
&#8220;The Disco Boys &#8211; Volume 7&#8243; entert Platz 2 der Media Control Compilation Charts. Erstmals erscheint bereits im Sp&#228;tsommer eine zweite Kopplung &#8220;The Disco Boys &#8211; Volume 8&#8243; in einem Jahr. Dieser neue Ver&#246;ffentlichungs-Termin soll in Zukunft beibehalten werden.<br />
Man mag seinen Augen kaum trauen, aber die Fakten sprechen fuer sich: The Disco Boys gelingt das, was selbst bisher bekannten Popacts nicht gelang &#8211; sie sind mit 3 Singles zeitgleich in den Charts vertreten. Der Hattrick.<br />
&#8220;For You&#8221; h&#228;lt sich immer noch auf Platz 24, &#8220;Here On My Own&#8221; auf Platz 75 und last but not least findet man &#8220;What You Want&#8221;, die aktuelle Single der Disco Boys, auf Rang 88!<br />
The Disco Boys beenden das Jahr in Zusammenarbeit mit CosmoPop, die auch f&#252;r die Gro&#223;veranstaltung &#8220;Time Warp&#8221; verantwortlich sind, mit einer eigenen Silvesterparty auf dem Maimarkt-Gel&#228;nde in Mannheim.</p>
<p><strong>2008</strong><br />
“For You” seit ca. 3 Jahren mit Unterbrechungen immer noch in den deutschen Top 100 Single Charts. Eine “The Disco Boys – Volume 1” Compilation aus dem Jahre 2001 kostet bei eBay &#252;ber € 200,- und bei amazon ca. € 300,-. F&#252;r das deutsche Erfolgsprojekt Marquess produzieren die Disco Boys einen Remix des Nr. 1 Hits “Vayamos Compañeros”, der weltweit ver&#246;ffentlicht wird. Neben den bereits etablierten Gro&#223;veranstaltungen “Discofestival”, “Mayday”, “Time Warp”, “Love Parade” und “Nature One” legten die Disco Boys auch auf den Newcomern unter den Gro&#223;-Open-Airs auf, wie zum zweiten Mal beim &#8220;Baltic Soul Weekender&#8221;, ebenfalls zum zweiten Mal auf dem &#8220;Sundance&#8221; am Essener Baldeney See vor ca. 7.000 G&#228;sten, zum dritten Mal in der Balver H&#246;hle, dem &#8220;Sputnik Springbreak&#8221;, dem &#8220;Mixery Castle&#8221; auf der Burg Lichtenberg, einer Open Air Party mitten in Hannover auf dem Raschplatz und der &#8220;Time Warp&#8221; in Rotterdam. Neben wiederholten Auslandsbookings in London, Moskau, der Schweiz, &#214;sterreich, Ungarn, Polen, Luxemburg, kommt ein weiteres asiatisches Land hinzu: S&#252;dkorea.</p>
<p>Am 03. Oktober 2008 erschien &#8220;<a title="The Disco Boys Vol. 9" href="http://mixcd.de/neu-im-regal/the-disco-boys-vol-9/">The Disco Boys &#8211; Volume 9</a>&#8221; auf der 4 neue Disco Boys Singles enthalten sind. Die Clubtour &#8220;Der blaue Planet&#8221; begleitet die Ver&#246;ffentlichung von Anfang Oktober bis Ende des Jahres.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/the-disco-boys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sarah Connor</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/sarah-connor/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/sarah-connor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 06:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[From Sarah With Love]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Connor]]></category>
		<category><![CDATA[Sexy As Hell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Mit ihrer Deb&#252;t-Single Let&#8217;s Get Back To Bed &#8211; Boy! traf Sarah Connor im Fr&#252;hjahr 2001 mitten ins Schwarze. An der Seite von US-Star TQ schaffte sie auf Anhieb den Sprung auf Platz zwei der deutschen Single-Charts, Top Ten Platzierungen im europ&#228;ischen Ausland und Platz 15 der European Top 100. Nach wenigen Wochen folgten Gold-Auszeichnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_377" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-377" title="Sarah Connor" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2008/10/sarah-connor.jpg" alt="Sarah Connor" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Sarah Connor</p></div>
<p>Mit ihrer Deb&#252;t-Single Let&#8217;s Get Back To Bed &#8211; Boy! traf Sarah Connor im Fr&#252;hjahr 2001 mitten ins Schwarze. An der Seite von US-Star TQ schaffte sie auf Anhieb den Sprung auf Platz zwei der deutschen Single-Charts, Top Ten Platzierungen im europ&#228;ischen Ausland und Platz 15 der European Top 100. Nach wenigen Wochen folgten Gold-Auszeichnungen in Deutschland &amp; &#214;sterreich und der Musiksender VIVA verlieh der K&#252;nstlerin den Comet in der Kategorie Newcomer National.</p>
<p>Mit From Sarah With Love (V&#214;: 05.11.01) konnte die damals 21-j&#228;hrige Ausnahmek&#252;nstlerin den Erfolg nur wenige Monate sp&#228;ter noch steigern. Die Single war wochenlang auf Platz 1 der deutschen Single-Charts, wurde bereits nach wenigen Tagen vergoldet und erzielte mit &#252;ber 750.000 verkauften Singles dreifach Gold! Und auch in &#214;sterreich und der Schweiz wurde die Single mit Gold bzw. Platin ausgezeichnet.</p>
<p>Das erste Album Green Eyed Soul (V&#214;: 26.11.01) kn&#252;pfte an diesen Erfolg nahtlos an: Sofortiger Einstieg auf Platz 3 der deutschen Charts, nach einer Woche Gold- und inzwischen sogar Triple-Gold-Status mit &#252;ber 450.000 verkauften CDs und stolzem Platz 2!</p>
<p>Kaum verwunderlich, dass der Erfolg in den &#252;brigen europ&#228;ischen L&#228;ndern nicht lange auf sich warten lies: Ob Finnland, Griechenland, Polen, &#214;sterreich, Schweiz, Belgien, Portugal oder die Niederlande &#252;berall stand Sarah Connor in den Top 10 und wurde bereits vergoldet oder mit Platin ausgezeichnet.</p>
<p>Im Sommer 2002 erf&#252;llte sich die Echo-Preistr&#228;gerin (Kategorie K&#252;nstlerin National Rock/Pop) einen langgehegten Traum. Sie ging auf gro&#223;e Tournee und spielte fast allerorts vor ausverkauften Hallen.</p>
<p>Wer nun dachte, die im Sternzeichen des Zwillings geborene S&#228;ngerin w&#252;rde erst mal ein paar Wochen ruhen, der hatte weit gefehlt. Gemeinsam mit ihrem Freund und Vorbild Wyclef Jean ging Sarah ins Studio und spielte in &#8211; bezeichnenderweise &#8211; nur einer Nacht den Titel One Nite Stand (Of Wolves and Sheep)<br />
(V&#214;: 02.09.02) ein, den Wyclef nicht nur f&#252;r sie geschrieben und produziert hatte, er begleitet Sarah auf der hei&#223;en Nummer auch noch stimmlich.</p>
<p>One Nite Stand (Of Wolves and Sheep) war die erste Auskoppelung aus Sarahs zweitem Album Unbelievable (V&#214;: 30.09.02), das in unglaublichen 48 Stunden Goldstatus erzielte.</p>
<p>Mitte 2003 &#252;berraschte Sarah ihre Fans mit einer ganz besonderen Nachricht: Sie wurde schwanger! Doch bevor Sarah sich in die verdiente Babypause zur&#252;ckzog, feierte sie an der Seite der New Yorker Acapella-Band Naturally Seven mit dem Song Music Is The Key (V&#214;: 03.11.03) ihren zweiten Nummer 1 Hit in Deutschland und eroberte auch mit ihrer ersten DVD A Night To Remember &#8211; Pop Meets Classic (V&#214;: 13.10.03) die Pole Position der Charts!</p>
<p>Im November 2003 ver&#246;ffentlichte Sarah ihr drittes Album Key To My Soul (V&#214;: 10.11.03), das es seinen Vorg&#228;ngern gleich tat und sofort &#8220;vergoldet&#8221; in die Top Ten einstieg</p>
<p>Auch die zweite Single-Auskoppelung Just One Last Dance feat. Natural (V&#214;: 01.03.04) kletterte an die Spitze der deutschen Single-Charts, und wurde ebenfalls f&#252;r &#252;ber 150.000 verkaufte Singles mit Gold ausgezeichnet. Just One Last Dance ist somit bereits die zweite Gold- &amp; Nr. 1-Single aus Sarahs, mittlerweile f&#252;r &#252;ber 200.000 verkaufte CDs mit Platin ausgezeichnetem, Album Key To My Soul .</p>
<p>Obwohl Sarah sich f&#252;r mehrere Monate zur&#252;ckzog, gelang es ihr einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere fast im Vorbeigehen zu setzen:<br />
Ihre Deb&#252;t-Single Bounce platzierte sich Anfang M&#228;rz 04 in den US-Charts und kletterte bis auf Platz 11 der Airplay-Charts. Und auch UK lie&#223; nicht lange auf sich warten, hier stieg Bounce nur wenige Wochen sp&#228;ter auf Platz 14 in die britischen Single-Charts ein.<br />
Damit erf&#252;llte sich f&#252;r Sarah der heimliche Traum wohl aller Musiker &#8211; der Durchbruch in den USA &amp; UK! Doch nicht nur den englischsprachigen Raum eroberte Sarah im Sturm. In Japan schoss ihr Deb&#252;t-Album von 0 auf 12 in den Japan Intl. Artists Charts!<br />
F&#252;r ihre gro&#223;artigen internationalen Erfolge wurde Sarah am 15. September 04 in Las Vegas neben K&#252;nstlern wie Outkast, Usher und Norah Jones mit dem World Music Award geehrt. Sie erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Erfolgreichster Deutscher K&#252;nstler im Ausland.</p>
<p>Nach knapp einem Jahr Familienpause meldete sich Sarah im November 04 mit einer neuen Single zur&#252;ck: Living To Love You (08.11.04). Eine ergreifende Ballade, die die Erfolgsstory in diesem Jahr zu einem kr&#246;nenden Abschluss bringen sollte: Mit Living To Love You erklomm Sarah die No. 1 der deutschen Single-Charts &#8211; nach Music Is The Key &amp; Just One Last Dance zum vierten Mal in ihrer jungen Karriere (From Sarah With Love 2001) &amp; zum dritten Mal in Folge!</p>
<p>Zu Beginn des Jahres 2005 betrat Sarah Connor v&#246;lliges Neuland: An der Seite von Bully Herbig feierte sie ihr Leinwanddeb&#252;t, in dem neuen Animationsfilm der ICE AGE-Macher: ROBOTS (Kinostart: 17. M&#228;rz 05). Sarah lieh der liebenswerten Roboter-Lady Cappy nicht nur ihre Stimme, sie stellte mit From Zero To Hero (V&#214;: 07.03.05) auch gleich den Titelsong.</p>
<p>Ganz im Sinne des Song-Titels From Zero To Hero schoss die Single in der ersten Verkaufs-Woche direkt von 0 auf 1 in die deutschen Single-Charts und wurde mit &#252;ber 150.000 verkauften CDs sehr bald auch vergoldet! Mit dieser Nummer-1-Platzierung erklomm Sarah Connor zum vierten Mal in Folge den Chart-Thron. Ein Meisterwerk, das seit Auswertung der Charts durch MediaControl noch keinem deutschen K&#252;nstler gelang!!</p>
<p>Am 21. M&#228;rz 2005 ver&#246;ffentlichte Sarah Connor ihr viertes Album Naughty But Nice. Der Longplayer besticht durch Up-Tempo-Nummern, intensive Soul-Facetten und auch Gitarren treten diesmal st&#228;rker in den Vordergrund. Doch alle Songs wurden erneut von Sarahs einzigartiger Stimme getragen und gaben ihnen damit den ganz besonderen Schliff.<br />
Neben den bew&#228;hrten Produzenten-Teams Kay D. &amp; Rob Tyger, sowie Booya, steuerte auch der Ausnahme Songwriter Johnny Douglas, (arbeitet u.a. mit Gr&#246;&#223;en wie George Michael, Kylie Minogue und Tom Jones) mit You&#8217;re The Kinda Man einen Song zu Sarahs viertem Album bei.</p>
<p>Kaum verwunderlich also, dass Sarah Connor auch mit ihrem Album Naughty But Nice die Pole-Position der Charts erklimmen konnte und damit gleich beide Spitzenpl&#228;tze, Single &amp; Album, in der gleichen Woche belegte.<br />
Bereits in den ersten 48 Stunden nach Ver&#246;ffentlichung wurde Naughty But Nice &#252;ber 100.000 mal verkauft &#8211; Gold-Status! Einige Wochen sp&#228;ter wurde das Album f&#252;r &#252;ber 200.000 verkaufte CDs mit Platin ausgezeichnet.</p>
<p>Doch nicht nur beruflich schwebt Sarah allen davon &#8211; auch privat konnte das Gl&#252;ck nicht gr&#246;&#223;er sein. Im August 2005 gaben sich Sarah &amp; Marc Terenzi auf einem romantischen Schloss in Spanien das Ja-Wort! Die Kr&#246;nung einer gro&#223;en Liebe.</p>
<p>Wer nun dachte, dass Sarah Connor sich nach Beendigung ihrer ausverkauften &amp; umjubelten Naughty But Nice Tour im Herbst 05 in die verdiente Pause zur&#252;ckziehen w&#252;rde, der hat die Powerfrau untersch&#228;tzt! Zum Ende des Jahres wartete Sarah mit einer ganz besonderen &#220;berraschung auf: Ihr gro&#223;es Faible f&#252;r Weihnachten brachte Sarah auf die Idee, ein Weihnachtsalbum zu ver&#246;ffentlichen: Christmas In My Heart! Eine gef&#252;hlvolle Mischung aus bekannten deutschen &amp; internationalen Weihnachtsliedern, Traditionals und sanften Neukompositionen. Auch dieses Album wurde in k&#252;rzester Zeit in Deutschland mit einer Goldenen Schallplatte geehrt.</p>
<p>Das Jahr 2006 lie&#223; Sarah ruhiger angehen. Sie zog sich aus dem aktiven Showgesch&#228;ft zur&#252;ck um sich ganz ihrer Familie &amp; der Geburt ihrer Tochter Summer zu widmen. &#8220;Familie ist das Wichtigste f&#252;r mich!&#8221; erkl&#228;rt Sarah bestimmt.</p>
<p>Nach mehrmonatiger Pause trat Sarah Connor Ende 2006 zur&#252;ck ins Rampenlicht und ver&#246;ffentlichte die emotionale Ballade The Best Side Of Life (V&#214;:24.11.06). Der Song war jedoch nicht nur der perfekte Soundtrack der Vorweihnachtszeit, er begleitete die ber&#252;hmten Coca-Cola Weihnachtstrucks auf ihrer Tour durch Deutschland &amp; wurde zudem die musikalische Untermalung der Coca-Cola-TV-Spots.</p>
<p>Mit f&#252;nf Nummer 1 Platzierungen in Folge, knapp 40 Gold- &amp; Platin-Auszeichnungen &amp; &#252;ber 5 Mio. verkauften Tontr&#228;gern weltweit gilt der Name Sarah Connor als Garant f&#252;r extrem erfolgreiche Popmusik.</p>
<p>Sarah Connor ist jedoch viel mehr, als nur eine erfolgreiche Pops&#228;ngerin. Alles, was Sarah macht, tut sie voller Leidenschaft, Hingabe &#8211; und immer aus tiefster Seele.<br />
Von dieser inneren Stimme lie&#223; sich Sarah Connor im Fr&#252;hjahr 2007 einmal mehr leiten &amp; ver&#246;ffentlicht am 30.03.07 das Album Soulicious, eine Hommage an Sarahs Vorbilder aus dem Amerika der 60er &amp; 70er Jahre. Verborgene Musik-Sch&#228;tze stehen neben Soul-Perlen und fast vergessenen Hymnen. Songs wie I Never Loved A Man (The Way That I Love You), Part Time Love oder Your Precious Love, Lieder der wohl bedeutungsvollsten schwarzen Musik-&#196;ra. Alle Songs wurden im Studio Saal 4 des ehemaligen Berliner Rundfunks live &amp; von Hand eingespielt. Erstklassige Musiker, die bereits mit K&#252;nstlern wie James Brown, Lionel Richie, Erykah Badu, Joy Denalane und den Fantastischen Vier arbeiteten, sowie ein 48k&#246;pfiges Symphonie-Orchester, begleiteten Sarah bei den Aufnahmen.<br />
Es entstand eine traditionelle Soulplatte, umgesetzt im Lebensgef&#252;hl der heutigen Zeit.</p>
<p>F&#252;r Sarahs ersten gro&#223;en TV-Auftritt nach &#252;ber zwei Jahren wurde ein ganz spezieller Rahmen gew&#228;hlt:<br />
The Impossible Dream (The Quest) ist die Hymne zum gro&#223;en Boxkampf Henry Maske vs. Virgil Hill und zu diesem Anlass wird Sarah den Song am 31.03.07 live in der M&#252;nchner Olympiahalle pr&#228;sentieren.</p>
<p><strong>2008</strong><br />
Monatelang war die S&#228;ngerin mit unerm&#252;dlichem Einsatz, voller Energie &amp; Tatendrang um die Welt gejettet, um sich pers&#246;nlich mit den erfolgreichsten Produzenten &amp; Songwritern der unterschiedlichsten Musikszenen zu treffen. In den verschiedensten L&#228;ndern wurden Listening- &amp; Jam-Sessions abgehalten, bis genau die Leute gefunden waren, die ihre musikalische Vision teilten.<br />
Das Ergebnis ist ein hei&#223;er Mix verschiedener Sounds, HipPop nennt Sarah den Stil ihres siebten Albums:<br />
&#8220;Ich bin st&#228;ndig auf der Suche, will mich &amp; meinen Sound neu definieren. Das Album ist ein sexy Mix aus Popmusik mit HipHop und R&amp;B Elementen. Eine richtig scharfe Dance-Platte, mit geilen Riffs und fetten Beats! Die Songs sind in einem Moment zuckers&#252;&#223; &amp; im n&#228;chsten Augenblick b&#246;se &#8211; so wie wir M&#228;dchen eben sind!</p>
<p>Dieses Album ist ein Teil von mir. Obwohl so viele verschiedene Produzenten an dem Projekt Sexy As Hell beteiligt waren, ist das Ergebnis ein perfektes Zusammenspiel aller Songs. Das liegt zum einen nat&#252;rlich daran, dass alle meine Produzenten einfach unfassbar gro&#223;artige K&#252;nstler sind. Ich denke, dass man sp&#252;rt, dass ich bei diesem Album so stark wie noch nie an der Entstehung &amp; Entwicklung der Songs beteiligt gewesen bin und jeder Song somit ein gro&#223;es St&#252;ck von mir in sich tr&#228;gt.&#8221;</p>
<p>Mikkel Remee Sigvardt &amp; Thomas Troelsen, d&#228;nische Star-Produzenten (u.a. des No.1 Hits Hot Summer und der weltweiten No.1 Superstar von Jamelia) wurden von Sarah ins Team geholt. Mit ihnen schrieb sie die erste Single Under My Skin und die hei&#223;e Elektro-Pop-Nummer See You Later, sowie den Titel-Track Sexy As Hell.</p>
<p>Top-Songwriter JR Rotem aus LA, der bereits mit K&#252;nstlern wie Britney Spears, Dr. Dre, Destiny&#8217;s Child &amp; Sean Kingston arbeitete, steuerte den Song Fall Apart bei.</p>
<p>Sinnliche &amp; ruhige Z&#252;ge genie&#223;t das Album dank der Erfolgsproduzenten Kay D. &amp; Rob Tyger, die Sarah bereits f&#252;nf No. 1 Songs schrieben und f&#252;r das neue Album u.a. die Ballade Crazy In Love und den Sarahs Tochter Summer gewidmetem Song I&#8217;ll Kiss It Away beisteuerten. Beide Songs sind sehr pers&#246;nlich, nicht zuletzt, weil die Texte aus Sarahs Feder stammen.</p>
<p>Den passenden Schuss Pop erh&#228;lt das Album durch die auf Mallorca mit B&#252;lent Aris (u.a. Backstreet Boys, N&#8217;Sync) recordeten Songs Act Like You &amp; Touch.</p>
<p>Und um den Mix perfekt zu machen, entdeckte Sarah ihre Liebe zu den b&#246;sen Jungs &amp; verbrachte viel Zeit im Berliner Studio der Produzenten Marek Pompetzki &amp; Paul NZA, die zuletzt mit <a title="Sido - Biografie" href="http://mixcd.de/artist-biografien/sido/" target="_self">Sidos</a> Nummer 1 Album &#8220;Ich &amp; meine Maske&#8221; f&#252;r Furore sorgten. Sie mischten die Single Under My Skin, produzierten Fall Apart und schrieben die Uptempo-Nummer Play.</p>
<p>Mit Sexy As Hell erfindet Sarah Connor sich v&#246;llig neu. Der hei&#223;e Mix aus Popmusik, HipHop &amp; R&#8217;n'B macht das Album zur sch&#228;rfsten Dance-Platte des Jahres!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/sarah-connor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

