Annemarie darf bleiben
Die dritte Mottoshow von Deutschland sucht den Superstar hatte wahrlich mal wieder all das zu bieten, was eine gute Castingshow benötigt und mangelte es ihr an einem nicht, dann war es das Feuer. Während sich bereits in den vergangenen Wochen die Kandidaten für den Zickenkrieg entschieden, sprang dieser nun auch auf die DSDS Jury über. Doch sollten die Drei an dem Pult nicht eigentlich als Profis überzeugen? Fakt ist jedoch das Gegenteil. Während sich die Dessauerin Annemarie bei Nina und Volker ein Lob abholen konnte, hatte der Poptitan Dieter Bohlen wahrlich nur einen Satz für das blonde Gift übrig: “Wenn man auf Everybodys Arschloch macht, darf man sich nicht wundern.” Annemarie hatte es am gestrigen Samstag sicherlich nicht einfach und so erntete sie bereits beim Betreten der Bühne ein heftiges Pfeifkonzert der Gäste. Annemarie selbst zeigt sich auch jetzt noch recht unbeeindruckt von den Vorfällen: “Was mich nicht umbringt, macht mich stark”. Wahrscheinlich hat sie damit auch recht, immerhin schaffte sie es im Gegensatz zu Marc Jentzen in die nächste Runde.
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