<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>MixCD.de &#187; Pete Doherty</title>
	<atom:link href="http://mixcd.de/tag/pete-doherty/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mixcd.de</link>
	<description>Die grosse Welt der Mix CDs.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Mar 2011 08:49:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" -->
		<copyright>&#xA9; </copyright>
		<managingEditor>info@svenkoslik.com ()</managingEditor>
		<webMaster>info@svenkoslik.com()</webMaster>
		<category></category>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die grosse Welt der Mix CDs.</itunes:summary>
		<itunes:author></itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name></itunes:name>
			<itunes:email>info@svenkoslik.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://mixcd.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<image>
			<url>http://mixcd.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
			<title>MixCD.de</title>
			<link>http://mixcd.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Amy MacDonald</title>
		<link>http://mixcd.de/artist-biografien/amy-macdonald/</link>
		<comments>http://mixcd.de/artist-biografien/amy-macdonald/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[Fran Healy]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[my MacDonald]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Doherty]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hot Chili Peppers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mixcd.de/?p=1783</guid>
		<description><![CDATA[Schuld daran ist eindeutig Pete Doherty. Nein, wahrscheinlich liegt sie doch eher bei den Red Hot Chili Peppers. Oder ist vielleicht Fran Healy von Travis der Ausl&#246;ser? Kann man ihn daf&#252;r rankriegen? Nee, lassen wir das. Soll doch ruhig Gras &#252;ber die ganze Sache wachsen – schlie&#223;lich k&#246;nnen wir’s ja auch einfach auf Ewan McGregor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1784" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1784" title="Amy MacDonald" src="http://mixcd.de/wp-content/uploads/2009/02/amy-macdonald.jpg" alt="Amy MacDonald" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Amy MacDonald</p></div>
<p>Schuld daran ist eindeutig Pete Doherty. Nein, wahrscheinlich liegt sie doch eher bei den Red Hot Chili Peppers. Oder ist vielleicht Fran Healy von Travis der Ausl&#246;ser? Kann man ihn daf&#252;r rankriegen? Nee, lassen wir das. Soll doch ruhig Gras &#252;ber die ganze Sache wachsen – schlie&#223;lich k&#246;nnen wir’s ja auch einfach auf Ewan McGregor und Jake Gyllenhaal schieben! Immerhin sind das Filmstars, richtig gro&#223;e sogar! Die beiden m&#252;ssen das abk&#246;nnen. Sie sollten sich inzwischen daran gew&#246;hnt haben, die Verantwortung f&#252;r alle m&#246;glichen Dinge zu tragen.</p>
<p>Ohne die besagten Pers&#246;nlichkeiten w&#228;re Amy Macdonald heute nicht diejenige Singer/Songwriter-Sensation, zu der sie sich in den vergangenen Monaten entwickelt hat. Ganz im Gegenteil: Sie w&#228;re aller Wahrscheinlichkeit nach immer noch irgendein Teenage-Girl in Glasgow, ein x-beliebiger Teenager; sie w&#252;rde h&#246;chstwahrscheinlich als Studentin in der Uni abh&#228;ngen, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Geographie studieren. Das allj&#228;hrliche Highlight in ihrem Leben w&#228;re wohl auch weiterhin ein Besuch beim „T In The Park“-Festival, wo sie gemeinsam mit ihren Freunden im Zelt Party machen w&#252;rde, zwei Tage lang ohne Pause, bis jeder einzelne seinen Namen vergessen hat – und sie vielleicht sogar ausnahmsweise die eine oder andere Band gesehen h&#228;tte, bevor es wieder nach Hause geht. Kurzum: Amy Macdonald w&#228;re heute noch immer ein absoluter Niemand, und eben nicht ein gewisser JEMAND, der vor Ideen f&#252;r grandiose Songs f&#246;rmlich &#252;bersprudelt.</p>
<p>Amy war gerade 12 Jahre jung, als ihre Welt zum ersten Mal ersch&#252;ttert wurde. Sie befand sich damals auf einem Familienausflug nach Rothesay, einem Ort an der Westk&#252;ste Schottlands. Ihre Oma steckte ihr im Laufe des Nachmittags ein wenig Geld zu, wahrscheinlich dachte sie dabei an S&#252;&#223;igkeiten. Doch anstatt zehn Pfund nach und nach in Eis umzusetzen, zog Amy los und kaufte sich eine CD: „The Man Who“ von Travis. Was zugleich ihr erstes Album &#252;berhaupt war. Und dann war Amy g&#228;nzlich von den Socken: Einfache, brillant eingesungene Songs („Driftwood“, „Why Does It Always Rain On Me?“, „Writing To Reach You“), die ihr komplett den Kopf durchsp&#252;lten und ihre bislang unwissenden Ohren auf eine Weise ber&#252;hrten, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.<br />
Davon inspiriert schnappte sich die heranwachsende Amy kurze Zeit sp&#228;ter eine der Gitarren, die ihr Vater &#252;berall im Haus abgelegt hatte. Er spielte so oder so nie darauf. Und er war auch nie in einer Band gewesen – laut eigener Aussage hatte er immer nur „so herumgespielt“, gemeinsam mit seinen Freunden, vor langer Zeit, als er noch jung war. Nun kam also Amy an die Reihe, und sie brachte sich den korrekten Umgang mit dem h&#246;lzernen Apparat im Alleingang bei. Genetische Einfl&#252;sse gab’s hier nicht – woher auch?! –, und offizielle Unterrichtsstunden fanden ebenso wenig statt. Sie hatte einfach nur ein feines musikalisches Geh&#246;r und dazu ein paar Akkordfolgen im Internet gefunden. Noch wichtiger war nur, dass sie ein unfassbar gro&#223;es, brennendes Verlangen hatte, eigene Songs zu schreiben und zu spielen.</p>
<p>Zun&#228;chst spielte sie nur die Melodien, die sie schon mal im Radio geh&#246;rt hatte. Und dann sa&#223; sie eines Tages im Zimmer ihrer gro&#223;en Schwester. Schwesterherz war zu jener Zeit der gr&#246;&#223;te Fan von Ewan McGregor, sie war regelrecht besessen. So war nat&#252;rlich eine gesamte Wand ihres Zimmers mit Postern von Ewan gepflastert, &#252;berall prangte das Antlitz des „Trainspotting“-Stars. Amy dachte dar&#252;ber nach, was das eigentlich bedeutete, und schrieb dann „The Wall“, ein Song „dar&#252;ber, wie Leute Stars anhimmeln“. „You never fail to amaze me“, so ging’s los, „everything you do is out of the blue…“. Nat&#252;rlich war das alles Bl&#246;dsinn, aber die Empfindungen und die Gabe, sie musikalisch umzusetzen, zeigten doch, dass man es hier mit einer angehenden Musikerin zu tun hatte, die ihrem Alter um einiges voraus war.<br />
Amys erster Song, der auch wirklich etwas taugte, war „Fade Away“. Dabei handelte es sich letztendlich um eine Fortsetzung, denn wiederum war es jener Hang zu Celebrities, den sie bei ihrer Schwester beobachten konnte, der sie inspirierte – nur waren es dieses Mal die Red Hot Chili Peppers, die McGregor inzwischen den Rang abgelaufen hatten. Amy war in der neunten Klasse, als eines Tages eine Organisation namens „Impact Arts“ in ihrer Schule auftauchte: Es handelte sich dabei um eine Initiative der Gemeinde, die Musiker aus der Gegend an die Schulen brachte – u.a. sogar einen Typen, der in den Achtzigern bei der schottischen Pop-Band The Bluebells („Young At Heart“, 1984) gespielt hatte –, um interessierte Kids zu f&#246;rdern. Da Amy ihren Klassenkameraden um L&#228;ngen voraus war, wurde sie schon bald darauf ausgew&#228;hlt, um Shows in ganz Glasgow zu spielen, die das „Impact“-Team f&#252;r sie organisiert hatte.<br />
Sie stand dann immer alleine mit ihrer Gitarre auf der B&#252;hne. Sie war inzwischen 15. Und generell spielte sie haupts&#228;chlich ihre eigenen Songs, allerdings angereichert mit einer Handvoll Cover-Versionen: „Everybody Hurts“ von REM oder „Mad World“ von Tears For Fears – „man muss dazu wissen, dass ich die langsame Version des Songs gespielt habe“, berichtet Amy &#252;ber „Mad World“. „In dem Tempo, in dem der Song auch in `Donnie Darko´ zu h&#246;ren ist. Damals war es noch keine Single, und ich h&#228;tte auch nie gedacht, dass daraus einmal der absolute Weihnachtshit wird! Ich stand einfach nur total auf Jake Gyllenhaal. Er ist mit Abstand das sch&#246;nste Ding, das je erschaffen wurde.“ Wie unschwer zu erkennen, ist auch Amy nicht &#252;ber ein bisschen Star-Verehrung erhaben. Und so kam es, dass sie dem Schauspieler einen Song widmete. Er hei&#223;t „LA“. Sie hat f&#252;nf Minuten gebraucht, um ihn zu schreiben. So sehr steht sie auf ihn (und so unglaublich talentiert ist sie).</p>
<p>Bald darauf hatte sie einen Auftritt im Starbucks im „Borders“-Buchladen in Glasgow, wo jeden Freitagabend Open-Mic-N&#228;chte veranstaltet wurden. Die Anwesenden waren schon nach wenigen Songs aus dem H&#228;uschen, was Amy gleich den n&#228;chsten Auftritt in der Edinburgher Filiale sowie weitere Gigs in offiziellen Konzerthallen wie The Barfly bescherte. Zeitgleich fing sie an, mit anderen Teenage-Musikern abzuh&#228;ngen. „Fr&#252;her haben sich meine Freunde und ich immer in diese Kneipe in der Sauchiehall Street geschlichen, immer samstags. Wir waren alle erst 16, aber ich konnte dort ein kurzes Akustik-Set spielen. Wir haben uns dann immer hinter der B&#252;hne versteckt, bis ich drankam – und als meine Songs gut bei den Leuten ankamen, hat mich das schon ein bisschen angestachelt.“<br />
Der Schule kehrte sie schon relativ fr&#252;h den R&#252;cken, nicht jedoch ohne sich Studienpl&#228;tze an gleich zwei Universit&#228;ten zu sichern. Doch schob sie ihr Studium noch ein Jahr hinaus und blieb stattdessen zu Hause, um wichtigeren Dingen nachzugehen: Songs schreiben, Musik machen – und NME lesen. Und zum Konzert von Babyshambles gehen. Immer wieder. „Ich habe keinen Schimmer, wie oft ich diese Band schon live gesehen habe“, l&#228;chelt sie verschmitzt. „Ich habe mir auch Pete Dohertys ersten Gig in Glasgow angeschaut, direkt nach seinem Ausstieg bei den Libertines. Es war der perfekte Konzertabend: Auf der Aftershow-Party hat er sogar noch eine Akustik-Performance hingelegt, und wir waren dabei! Danach bin ich mit meinen Freunden zu irgendwem von uns nach Hause gegangen, und wir haben uns einfach nur hingesetzt, die Gitarre rumgehen lassen und Songs gesungen. Es war einfach perfekt. Am Morgen danach habe ich dann `This Is The Life´ geschrieben, einen Song, der genau von dieser Erfahrung handelt. Mir war n&#228;mlich klar geworden, dass genau das das Leben ist.“</p>
<p>W&#228;hrend ihrer einj&#228;hrigen „Auszeit“ schickte Amy eine Reihe von Demos, die sie in ihrem Schlafzimmer mit einem Achtspurger&#228;t aufgenommen hatte, an alle m&#246;glichen Labels, Management-Firmen und Talentschmieden, deren Adressen sie im hinteren Teil des NME fand. Ein paar Leute hatten schon angebissen, als sie sich f&#252;r einen Deal mit Melodramatic Records entschied, einer Produktions- und Managment-Firma aus London, die von Pete Wilkinson geleitet wird. Wilkinson half Amy, die immer noch keine Erwachsene war, dabei, ihre Demo-Songs in besserer Qualit&#228;t aufzunehmen und motivierte sie auch in kreativer Hinsicht. Sechs Monate sp&#228;ter hatte sie einen Publishing- und einen Plattenvertrag.</p>
<p>Vergangenes Jahr nahm Amy Macdonald schlie&#223;lich ihr Deb&#252;talbum auf, wobei Wilkinson in Soho als Produzent mitwirkte und die Rocklegende Bob Clearmountain in Los Angeles das Mixing &#252;bernahm. Auf dem Album jagt eine gro&#223;e Melodie die n&#228;chste. Ein Hit folgt auf den n&#228;chsten. Neben „This Is The Life“ begegnet man hier auch „Mr Rock &amp; Roll“, bei dem Amys satte, unfassbar klare und druckvolle Stimme &#252;ber einem rhythmischen Teppich besonders gut zur Geltung kommt – so gut sogar, dass schon jetzt feststeht, dass man mit dem Refrain auch die Zuschauer des „T In The Park“-Festivals von den Camping-Hockern rei&#223;en k&#246;nnte. „Barrowland Ballroom“, durchzogen von einer Spelunken-Klavier-Melodie und schmetternden Bl&#228;sern, ist ihre vorw&#228;rts gerichtete Verneigung vor der ber&#252;hmten Glasgower Konzerthalle – und zugleich vor all den unvergesslichen Konzerten (Razorlight, noch mal Babyshambles, Travis zum Zweiten&#8230;).</p>
<p>Im Fall von „Footballer’s Wife“ verkn&#252;pft Amy verh&#228;ngnisvoll klingende Streicher mit donnerndem Schlagzeug und eindringlichem Gesang, um insgesamt mit einer pervertierten Popkultur abzurechnen, die l&#228;cherlich junge M&#228;dchen (Chantelle, Colleen) dazu bringt, ihre Autobiographien zu ver&#246;ffentlichen. „Sie sind gerade mal 19 oder 20, und mir will es einfach nicht in den Kopf gehen, wie jemand im dem Alter seine Lebensgeschichte aufschreiben kann! Es ist einfach nur erb&#228;rmlich.“</p>
<p>Durchaus patriotisch veranlagt wie sie nun mal ist, hat Amy auch eine neue Version des schottischen Folk-Klassikers „Caledonia“ aufgenommen. Zwar hat sie geh&#246;rt, dass Paolo Nuttini den Song schon mal live gesungen hat, aber Amy ist das egal. Das St&#252;ck bewegt sie. Und genau das ist es, worum es ihr geht: Sie will Songs h&#246;ren, die ihr etwas bedeuten – ganz egal, ob sie nun aus ihrer Feder stammen oder von anderen K&#252;nstlern. Denn genau das war auch, was damals geschah, als sie ihre erste CD anh&#246;rte: Travis schafften es, sie zu bewegen, ein gro&#223;es Gef&#252;hl auszul&#246;sen. Und an manchen Abenden kann auch Pete Doherty diese Emotionen wecken. Manchmal.<br />
Letztendlich ist es bezeichnend, dass einer der bewegendsten Songs auf Amy Macdonalds Deb&#252;talbum das von Trompetern begleitete, &#252;beraus atmosph&#228;rische „Let’s Start A Band“ ist: ein einfacher Song, brillant gesungen, den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt, und der davon handelt, welche Magie mitschwingt, wenn man eine Band liebt, einer Band folgt oder Teil einer Band ist. Wenn man Teenager ist, gibt’s nichts Wichtigeres.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mixcd.de/artist-biografien/amy-macdonald/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
